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Ein Zitat aus dem Buch 1001 Meisterwerke der klassischen Moderne der Neuzeit sagte über die Künstlerin und ihr Werk:
Ein Meisterwerk, wie es Seinesgleichen sucht. Ausdrucksstarke Farben und eine Kombination aus mehreren Zeichen- und Maltechniken unterstreichen die gewaltige Aussage dieser kreativen Schöpfung.
Wie man unschwer am Titel des Gemäldes und auch am Motiv erkennt, wurde die Künstlerin sehr durch Edvard Munch inspiriert. Allerdings schafft sie es, dass diese moderne Variante des Bildes unbeschadet in die aktuelle Zeit gesetzt werden konnte. Es ist sogar so, dass man meinen möchte, das Edvard Munch von Ihr die Eingebung zum Bild bekommen hätte. Dies ist zwar nicht möglich, aber hier sieht man deutlich, wie die Gemälde von Edvard Munch ursprünglich gemeint waren. Während Munch mehrere Versionen des Bildes erstellt hat, reicht der Künstlerin eine Einzige aus, um ihre Gefühle und ihre Aussage in Szene zu setzen.
Aber was möchte uns die Künstlerin sagen? Welche Intention hatte sie, welche Gefühle brachten ihre Hände so in Aufregung, dass dieses Werk gelingen konnte? Sicherlich ist es ein Schrei, ja ein Aufschrei, der den Betrachter wachrütteln soll. Es ist ein Schrei, der die Wut und die Trauer über Zerstörung der Natur zu Ausdruck bringt.
Man sieht den strahlenden Sonnenschein und dabei den Baum, der für die Natur, ja die Schöpfung steht. Und daneben, daneben sieht man nichts. Es ist die Leere, die Zerstörung. Der Wald, die Tiere, sie fehlen. Das Nichts ergreift die Welt und lässt sich nicht aufhalten. Verloren steht die schreiende Person da und man sieht ihr förmlich die Ohnmacht an, die von ihr Besitz ergreift.
Und jetzt wird dem Betrachter auch klar, dass die schreiende Person dazu noch ein Selbstbildnis der Künstlerin ist. Die Verzweiflung ist also real und nicht einfach zur Schau gestellt. Zu diesem Zeitpunkt ergreift uns Betrachter also eine Betroffenheit, die von Dauer sein wird. Diese Betroffenheit nehmen wir mit in unseren Alltag und lässt uns über uns und den Umgang mit der Welt nachdenken.
Die erheiternden Farben, welche die Künstlerin verwendet hat, sollen uns aber zumindest ein bisschen der Schwere berauben die uns befallen hat. Der Schrei ist auch ein Ruf, der uns auch die Hoffnung gibt, dass alles besser werden kann, wenn wir dann nur alle ein bisschen helfen.
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Liebe Kunstkenner und Geocacher,
Bitte behandelt dieses einmaliger Meisterwerk mit dem nötigen Respekt. Die Künstlerin und ihr Agent wären sehr betroffen, wenn dieses Werk beschädigt würde oder gar verloren ginge.
Da es sich um ein Einzelstück handelt, ist es von unschätzbarem Wert und auch nicht zu ersetzen. Somit achten Sie beim Besuch der Gallerie darauf, dass nicht die falschen Personen Kenntnis von den Ausstellungsräumen erhalten. Ein gewisses Maß an Diskretion ist durchaus angebracht.
Bitte haben sie auch Verständnis dafür, dass das Fotografieren der Exponate nur für den persönlichen Gebrauch gestattet ist. Eine Veröffentlichung von Bildern auf dieser Plattform wird nicht geduldet. Erlaubt sind aber Bilder von den Gesichtern der Verzückung beim Betrachten des Gemäldes.
Natürlich ist es gewünscht sich namentlich als Besucher des Kunstwerkes im ausliegenden Besucherverzeichnisses einzutragen. Es ist hierzu aber notwendig, dass Sie das nötige Schreibwerkzeug selber mitführen.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch ganz herzlich im Namen der Künstlerin für den Besuch der Gallerie bedanken.
Empfehlen Sie uns ruhig weiter, wenn es Ihnen bei uns gefallen hat.
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