Durch Zufall entdeckte ich eines Tages auf einer Querfeld-Ein Tour dieses Plätzchen. Sofort war ich in den Bann gezogen - fühlte mich im vorbeigehen an Industrie Sakrilegen ein paa jahrzehnte zurückversetzt und ging die Route noch ein paar Mal mit Freunden. Je nach Jahreszeit ist der Einstieg von "oben" beschwerlich, da einige Wege zugewachsen sind oder entlang dem Wasser sehr viel Springkraut steht. Aber das gehört aus meiner Sicht dazu und macht für mich den Reiz dieser Strecke aus.
Zwischen Ferndorf und Felsmassiv begibt man sich auf die Spuren der vergangen Jahrzehnte. Nicht nur die Industrie hat ihre Spuren hinterlassen...aber seht selbst.
Entlang dem Wasser und der stillgelegten Gleisanlage und vorbei an Stollen, Brüchen, Bunkern, Brücken und Höhlen entdeckt man den Ort neu.
Je nach Richtung ist der Cache einfacher oder schwerer zu finden. Auch das Gelände ist sehr unterschiedlich. Wer oben vom Berg kommt und diesen Einstieg wählt und auf Nummer sicher gehen will, sollte sich beim "Abstieg" durch ein Seil sichern. Das ist aber je nach Stelle auch ohne zu schaffen, kann aber rutschig sein und dornig enden ;)
Zu empfehlen sind DEFINITIV feste Schuhe und geeignete Kleidung. Dann ist der Abstieg auch ohne Seil zu schaffen aber mit Vorsicht zugenießen.