Er war nervös. Seine Ermittlungen schritten nicht so recht voran. Dabei hatte er gehofft, endlich an die notwendigen Informationen zu gelangen, die es ihm erlaubt hätten, das Syndikat zu zerschlagen.
Die geheime Botschaft (GC1P7QT), die er in Professor Devines Zimmer gefunden hatte, konnte mit der Hilfe von Mynheer Vaart entschlüsselt werden. Jedoch führte sie ihn nur zu einem toten Briefkasten. Immerhin fand er dort den Namen einer Kontaktperson: Gaston Ferrar, ComputerBusinessCenter GmbH Kösching, zur Zeit im Salamanca Hotel Geisenfeld.
Gestern nun fand das Treffen zwischen ihm und der Kontaktperson statt. Aber es war, als ob sich die Geschichte wiederholte: als er in das Hotelzimmer kam, fand er Ferrar in einem Sessel sitzend, die Brust blutüberströmt. Er wusste, dass hier jede Hilfe zu spät kam. Nur noch wenige Augenblicke hatte Ferrar zu leben. Er spürte, dass Ferrar ihm etwas sagen wollte, auch wenn er kaum noch die Kraft dafür aufbringen konnte.
Mehr gehaucht als gesprochen vernahm er einige Wortfetzen:
... diesmal - alles anders - ...
... kein - Schlüssel - ...
... bei jedem Schritt - immer - umdrehen - alle - inverti... -
Dann sackte Ferrar in sich zusammen.
In dessen linker Hand entdeckte er ein Stück zusammengeknülltes Papier. Ihn beschlich so eine Ahnung. Verdammt, wieder diese Zeichen! Schlimmer noch, diesmal sahen sie anders aus. Entäuschung und Resignation machten sich in ihm breit. Wie sollte er das hier nur wieder entschlüsseln...
Hinweise zum Cache
- Spoilern ist nicht erlaubt!
- Das Versteck wieder gut tarnen!
- Die Muggeldichte ist weder an schönen noch an schlechten Tagen besonders hoch, trotzdem aufpassen!
FTF HolgHogan
STF double_ugly
TTF lance247