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Ehem. Eisernerzgrube Nr. 30 Traditional Cache

This cache has been archived.

kleina: Keine Zeit zur Wartung.

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Hidden : 10/12/2013
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Der Waldweg den ich hier für meine Caches benutze, ist eine Verbindung zwischen Böllenborn und Dörrenbach oder andersherum. Er hat eine Länge von ca. 4km von Parkplatz zu Parkplatz. Um beim Wandern für etwas Kurzweil zu sorgen, habe ich hier einfache und für Kinder hoffentlich interessante Caches ausgelegt. Bis auf einen Lockpicking den ich auch mal auslegen wollte. Die Caches sind voneinander unabhängig, das heißt, keine durchgehende Nummerierung und kein Bonus.





Was ist ein Ritterstein ?

Als Rittersteine werden Marken aus Sandstein bezeichnet, die im Pfälzerwald, einem Mittelgebirge in Rheinland-Pfalz, mit eingemeißelten Inschriften auf geschichtlich oder naturkundklich bemerkenswerte Örtlichkeiten hinweisen. Teilweise wurden zu diesem Zweck eigens Findlinge aufgestellt, teilweise auch vor Ort vorhandene Felsen oder Mauern genutzt, um die Informationen anzubringen. Quelle: Wikipedia Im Jahr 1908 beschloß der Pfälzerwald-Verein Markierungssteine aufzustellen. Namensgeber wurde der maßgeblich an der Umsetzung beteiligte Karl Albrecht von Ritter (geb. 10.03.1836 - gest. 23.05.1917). Die Rittersteine befinden sich auf einer Fläche von ca. 1800km². Meist innerhalb des Pfälzerwaldes gelegen, einige haben es aber auch über die Grenzen hinaus geschafft. Der nördlichste Ritterstein liegt bei Göllheim, der südlichste bei St. Germanshof. Im Westen und Osten werden die Steine durch die Orte Frankweiler und Pirmasens begrenzt. Insgesamt gibt es 306 dokumentierte Rittersteine. Andere Quellen sprechen von 307 Rittersteinen.



Zum Ritterstein:





Ehem. Eisenerzgruben


Schon 500n. Chr. wurde in der Pfalz Eisen abgebaut. Zuerst baute man das oberflächlich sichtbar gewordene Metall (Ausbisse) ab, bevor man durch Ausgrabungen in offenen Gruben (Pingen) an die Erzadern darunter gelangte. Ab dem Mittelalter wurden Stollen für den ergiebigeren Untertagebau angelegt. Für die Gewinnung von Erzen benötigte man große Mengen an Holz (Stabilisierung der Stollen, Holzkohle zur Erhitzung des gewonnen Gesteins – Verschlackung) und Wasser zur Erzeugung von Wasserkraft. Dies alles war und ist in der Pfalz reichlich vorhanden. Durch die Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert, wurde auch der Bergbau verbessert (Dampfmaschinen, Drucklustbohrer, Elektrizität, usw.). In der Pfalz wurden hauptsächlich Kupfer, Quecksilber, Silber, Blei und Eisenerz abgebaut. Die Besitzer der Bergwerke in der Südpfalz waren die Pfalzgrafen und Herzöge von Zweibrücken, dann das Bayerischen Königshaus und der Reichsrat Freiherr Johann Ludwig von Gienanth. Dieser stellte die Produktion ein, vergab aber die Konzession an Freiherr Gustav von Gemmingen-Hagenschieß. Diese ging dann noch an den Konsul von Venezuela und schließlich an die Schönauer Hütten A.G.. 1937 versuchte die Saarpfalz-Erzbergbau A.G. aus diesem Stollen noch Eisenerz zu fördern. Da sich der Abbau aber nicht lohnte, wurde die Grube geschlossen.

Link zur Übersichtskarte

Übersichtskarte

Additional Hints (Decrypt)

Cvymr nz Fgrva, qra Oret ubpu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)