Kurzbeschreibung Wasserkraftwerk
Das hinter einem Staudamm aufgestaute Wasser (Oberwasser) wird über Rohrleitungen in die Turbine geleitet. Ein Rechen verhindert dabei, dass Treibholz oder größere Fische in die Schaufeln der Turbine geraten. Ein Diffusor gleicht vor dem Eintritt des Nutzwassers in das Unterwasser Abweichungen im Druck oder der Strömungsgeschwindigkeit wieder aus. Die in Metern gemessene Differenz von Ober- und Unterwasser wird Fallhöhe genannt und ist ein entscheidender Faktor in der Berechnung der Leistung einer Wasserturbine. Das Herzstück eines jeden Wasserkraftwerks ist die Turbine. Eine Wasserturbine wandelt die kinetische Energie von Flüssigkeiten in Dreh- oder Rotationsenergie um. Die Laufschaufeln der Turbine werden durch den Wasserstrom in Drehung versetzt, die Drehung wird dann als Antrieb für einen Generator genutzt.
Die Leistung P (in Watt) einer Wasserturbine ist das Produkt aus Wirkungsgrad η der Turbine, Wasserdichte ρ, Erdbeschleunigung g, Durchflussvolumen V und Fallhöhe h.
Wenn hier am neuen Wasserkraftwerk am Hochablass neben dem Nutzen, der sich aus der natürlichen Gewinnung elektrischer Energie ergibt, auch noch die Liebhaber des Wildwassersports auf ihre Kosten kommen, dann hat sich der finanzielle Aufwand sicherlich gelohnt. Die folgenden Bilder lassen erahnen, welch ein technischer Aufwand für ein solches Projekt notwendig ist.
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Wenn ihr das Döschen finden wollt, müsst ihr nur den Bildern folgen.







