
Im Herchenbacher Wald wurde ein keltisches Wagengrab ausgegraben und rekonstruiert. Es stammt aus der Hallstattzeit zwischen 800 - 400 vor Christus. Durch Reste von Wagenrädern und einem Goldring konnte man auf einen höheren sozialen Status des Toten schließen. Das Wagengrab wurde vollständig rekonstruiert und gewährt heute einen Blick auf die keltischen Bestattungsriten.
Keltische Epoche
Hügelgräber Herchenbach (Sauwasen)
An der Grenze zwischen Püttlingen und Schwalbach (Elm-Sprengen) ist von 1988 bis 1991 eine Gruppe von vier Hügelgräbern ausgegraben worden.
Hügel Nr. 1
Hier wurden elf Bestattungen freigelegt. Als Grabbeigaben fanden sich Hals-, Arm- und Fußringe aus Bronze. Die Kelten verwendeten Holzsärge, die ebenso wie menschliche Knochen von der aggressiven Kieselsäure regelrecht zerfressen wurden, so dass davon nichts mehr zu finden ist.
Hügel Nr. 2
Einzelgrab ohne Beigaben.
Hügel Nr. 3
Ein Fürstengrab mit Wagenbestattung. Dieses Grab wurde in der antiken Zeit geplündert. An Beigaben wurde nichts mehr gefunden bis auf einen kleinen Ohrring aus Gold.
Hügel Nr. 4
Hier wurde um 1900 bereits gegraben und dann 2006 noch einmal systematisch gesucht. Es wurde ein Einzelgrab mit Steinpackungen entdeckt.

A= Anzahl der Bestattungen in Hügel Nr.1= ______
B= Jahreszahl auf dem Stein über dem Wappen(Quersumme einstellig) =______
C= Quersumme A= ______
D= Anzahl der Hügel= _____
Das Final liegt bei N 49° 19. C/2 B/2 C+D E 006° 52.A-2 A-B D+1
Finale N 49° 19.__ __ __ E 006° 52. __ __ __
Viel Spaß beim Suchen.