Entenparadies
Von hier aus hat man einen guten Blick über den ganzen Park.
Im Norden sieht man den Schlossteich und die Enten, die sich hier heimisch fühlen. Sie sind das ganze Jahr über zu beobachten.

Ganz in der Nähe begann auch die Siedlungsgeschichte Jüterbogs. Nachdem die Gegend zunächst von den Germanen besiedelt wurde, waren es nach der Völkerwanderung die Slawen. Im heutigen Schlosspark befand sich eine slawische Burgwallanlage, deren Name “jutriboc” 1007 erstmalig erwähnt wurde.. Die Existenz der Burg ist seit 1160/61 sicher belegt. Noch heute kann man im Schloßpark, an dem Ort wo sie gestanden haben soll, einen Hügel sehen.
Umgeben war die “längliche Insel” von weiten, wilden Sümpfen und der Nutheniederung. Später gab es über “Knüppeldämme” Verbindungen zur höher gelegenen Umgebung.

Reste der der “slawischen Burganlage” sind auch heute noch erhalten und auf dem Kinderspielplatz zu finden.
