Eilmeldung!
Forschern der „GC-Universitätsklinik Kelheim“ ist es endlich gelungen, eine seltene, aber sich stark verbreitende Krankheit näher zu bestimmen: die Cacheritis!
Äußere Symptome sind vor allem Niesen (ABC) auf Grund einer allergischen Rhinopathie durch Pollen (DEF), die sich besonders in den Monaten März bis Oktober beim Besuch von Powertrails im Wald oder T5-Baumklettercaches zeigt.
Bei einigen, meist männlichen Patienten, die an der Cacheritis leiden, kommt es nach der Nahrungsaufnahme zu einer ausgeprägten Aerophagie (GHI), oft verbunden mit starkem Singultus (JKL) und einer unangenehmen Flatulenz (MN), was für die Mitcacher nicht wirklich angenehm ist und zu weitreichenden Schutzmaßnahmen führt.
Die einseitige, meist energiereiche Ernährung endet oft in einem nicht näher bezeichneten Vitaminmangel (OPQ).
Eine weitere Symptomatik ist eine primäre, beidseitige Rhizarthrose (RST), die durch die ständige Bedienung von teils touchscreengesteuerten Navigationsgeräten hervorgerufen wird.
Patienten, bei denen die Cacheritis nicht zeitnah behandelt wird, entwickeln über die Jahre eine Keraunothnetophobie oder eine Antaidenphobie. Glücklicherweise sind diese sonstigen, phobischen Störungen (UVW) auch noch im späten Stadium behandel- und heilbar.
Die Infektionsgefahr der Cacheritis ist derzeit noch nicht abzusehen, eine Übertragungsrate wie bei der Phthiriasis (XYZ) wird aber ausgeschlossen.
Allen Geocachern wird daher dringend geraten, zu
N (C-Z)(B+D-R)(W-I)(M+D)(K+L-U)(G+N-M)(A-T)
E (V)(E+F)(H-G)(Q-N)(W-Y)(O)(P)(X-Z+J)
zu gehen und sich auf dem Cacher’s liebsten Anmeldebogen für Voruntersuchungen einzutragen – dem Nanologbuch.
Wir wünschen viel Glück und gute Besserung!
Bitte seid sehr vorsichtig beim Suchen und Loggen, da es hier zeitweise zu sehr hohem Muggelaufkommen kommen kann! Merkt euch bitte auch den genauen Ort, an dem ihr den Nano gefunden habt, und bringt den Kleinen anschließend auch wieder genau dort hin – soll ja keine Wanderdose werden 
