Dabei nimmt die Kirche in Grunow eine Sonderrolle ein. Dort sind nicht nur insgesamt sieben Schachbrettsteine zu bewundern, sondern auch noch ein in der Region einmaliger Jerusalemstein mit Jerusalemskreuz. Das Zeichen des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem ist ein sog. Griechisches Kreuz, bei dem in den vier Teilen ein kleineres griechisches Kreuz angeordnet ist. Die fünf Kreuze symbolisieren Christus und die vier Evangelisten oder die fünf Wunden Christi.
Schachbrettsteine sind Feldsteinquader deren Oberfläche aufgeraut wurde, und so schachbrettartige Muster entstehen. Sie sind an den Kirchenseiten, Giebeln oder als Ecksteine bekannt. Ihre genaue Bedeutung ist immer noch unklar. Die Erklärungen gehen von Zunftzeichen, Bauhüttenzeichen, Beschwörungszeichen, Zeichen der damaligen Königshäuser (Wettiner, Askanier) bis hin zu geheimen Zeichen der Templer – bezogen auf das Jerusalemskreuz und die Kreuzzüge nach Jerusalem.
Die Aufgabe ist bei allen Kirchen ähnlich (außer Grunow, der Cache war schon da)

Kirche Heckelberg
Die Kirche in Heckelberg am Rand zum Barnim zählt neben Hönow zu den größten erhaltenen Kirchenbauwerken aus Natursteinen im Landkreis.
Sucht den Schachbrettstein. Auf dem Foto findet ihr ihn im oberen linken Bildbereich. Vor Ort ist er ebenfalls nicht leicht zu ermitteln.

Schachbrettstein an der Kirche Heckelberg
Von dort begebt euch 29 Meter in 295 Grad, dort werdet ihr den Petling finden. Die Koordinaten scheinen etwas im off zu sein - seht euch den Hinweis an.
Allgemeine Hinweise: An den Kirchen sucht zuerst den Schachbrettstein vom Foto. Einige Steine sind schwer zu erkennen oder nicht so leicht zu finden. Von dort führt euch eine Peilung oder eine Aufgabe zum Cache (Filmdose, Petling, kleine Box), der meist in der näheren Umgebung der Kirche zu finden ist. Niemals jedoch in der Mauer der Kirche. Wenn ihr alle Kirchen der Reihe geloggt habt, könnt ihr folgendes Souvenir übernehmen:
Schachbrettsteine in MOL. I found them all.
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