Walburg ist eine von dreizehn Stadtteilen der Stadt Hessisch Lichtenau und liegt im Werra-Meißner-Kreis in Hessen.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf am 5. April 1229, als Papst Gregor IX. dem Kloster Kaufungen eine Besitzung mit dem Namen Waiberg bestätigte. Der damalige Ortsname änderte sich über Walberc und Waleberg zu Walberg und zuletzt zum heutigen Walburg.
Die Kirche, die auf einem Hügel liegt, wurde 1773/74 als vorklassizistischer Saalbau der Aufklärungszeit von J.F. Jussow errichtet. Sie steht auf den Fundamenten eines mittelalterlichen Vorgängerbaues, für den 1313 erstmals ein "plebanus" und 1434 zuerst die Kirche selbst genannt werden, der erste evangelische Pfarrer ist seit etwa 1527 anzunehmen. Zum Kirchspiel gehörte von 1887 bis 2007 Rommerode. Seit dem 1. Januar 2008 ist die Pfarrstelle Walburg mit den evangelischen Kirchengemeinden Velmeden und Hausen verbunden.
1879 wurde die am nördlichen Ortsrand verlaufende Bahnstrecke Kassel–Waldkappel errichtet.
Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin zum Landkreis Witzenhausen gehörende Gemeinde in die Stadt Hessisch Lichtenau im neuen Werra-Meißner-Kreis eingegliedert.
Quelle: Wikipedia
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