Führende Hobby-Psychologen, unter ihnen Dr. D. Muggelschatz , haben festgestellt: Cachen macht süchtig!
In einer über mehrere Monate dauernde Studie, bei der Dr. Muggelschatz eine Reihe von Geocachern beobachtet hat, wurde meist immer folgendes Verhaltensmuster festgestellt:
- Hat Jemand einen Geocacher erst einmal bei einer Suche begleitet, ist zumeist der Virus schon übergesprungen und der Kauf eines geeigneten Navigationsgerätes unabwendbar.
- So ausgerüstet ist das Anmelden im Geocache-Portal nur noch Formsache und die ersten Koordinaten herunter geladen.
- Bereits am gleichen Abend begibt sich dann die infizierte Person auf die Suche nach ihrem ersten Caches, danach geht es am gesamten Wochenende weiter.
- Und schon wird das erste Ziel ausgegeben: 100 Caches für den ersten Monat.
Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, der auf eine beginnende Sucht hinweist.
In der Regel wurde dann im weiteren Verlauf bei den Probanden festgestellt, dass die Gier nach immer mehr Funden ständig wächst. Erst werden die Ziele in Hunderter Schritten gezählt, dann sind die nächsten Tausend nur noch eine erstrebenswerte Marke. Im nächsten Stadium kommt dann noch die zeitliche Begrenzung dazu, die nach und nach immer enger gesetzt wird. Dadurch ergeben sich dann folgende Probleme:
- Der Cacher vernachlässigt seine Umwelt, Gespräche in der Familie werden zu Nebensache, auch die Reinigung des Heimes wird meist auf ein Minimum zurückgeschraubt.
- Die Nahrung und Getränke werden nur noch in Cacherpausen zu sich genommen, körperliche Mängelerscheinungen sind an der Tagesordnung.
- Der PC am Arbeitsplatz und das Dienst-Handy werden zur Suche und zum Eintragen von Caches benutzt, so dass es zu Ermahnungen bis hin zu Entlassungen für den Cacher kommen kann.
- Freunde werden verloren, weil in Gesprächen immer nur das "eine" Thema Priorität hat.
- Durch die starke Fixierung auf die Cachesuche ist die Wahrnehmung des Umfeldes eingeschränkt. Es kommt zu Fällen, bei denen entgegenkommende Verwandte nicht mehr erkannt werden, oder im Wald die Bäume nicht mehr gesehen werden.
Für so "erkrankte" Cacher bietet Dr. Muggelschatz nun eine Möglichkeit zur Selbsthilfe an.
Zusammen mit Dörtelein stellt er an anonymer Stelle ein Buch zur Verfügung, in dem man seine Probleme schildern kann oder auch Vorschläge machen kann, wie man in Zukunft wieder ein Leben neben dem Cachen aufbauen will.
Außerdem hat man die Möglichkeit beim Logeintrag einzugeben, ob man sich zu seiner Sucht bekennt, und einer Veröffentlichung im Listing zustimmt.
Wir gehören dazu*:
  
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* Wenn ihr dazu gehören wollt, stellt den Link eures Status-Banner mit in den Logeintrag:
Klick mit rechter Maustaste auf das Status-Banner --> im geöffneten Fenster auf Grafik-Info klicken --> aus dem neuen Fenster (Seiteninformation/Medien) die Adresse in den Logeintrag kopieren, ich stelle dann das Status-Banner in das Listing.
Viel Spaß beim Rätseln und Suchen wünscht
Dr.D.Muggelschatz
Nachwort: Dieser Cache ist aus einer Zusammenarbeit von Muggelschatz, dem ständigen Begleiter von Dörtelein, und den WILZI´s entstanden. Er ist als Anerkennung für ihre unermütliche Jagd nach Caches gedacht, die sie ganz nach vorn in der Rangliste der Cacher von Sachsen-Anhalt brachte. Außerdem ist ihr 7000ster Fund zu feiern. Wir haben den Cache unter ihrem Namen eingestellt, damit sie in den Genuss von hoffentlich vielen "Schleifchen" für diesen Cache kommt.
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