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AJw #11 - Welttoilettentag Traditional Cache

This cache has been archived.

Seeadler1: Dieser Cache ist einer der letzten unserer Ajw-Serie für den nun das Ende gekommen ist.
Vielen Dank für die vielen netten Logs und die vielen Fav´s.

Gruß Seeadler1
vom TheGreenNasnAdler

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Hidden : 11/1/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:







Wir haben uns vorgenommen, auch in Idar-Oberstein einen Geocaching-Adventskalender anzubieten. Nur wollten wir vermeiden, dass diesen Caches das gleiche Schicksal widerfährt, wie vielen anderen Serien: Sobald Weihnachten vorbei ist, beginnt das langsame Sterben der Serie, bis irgendwann im Frühjahr nichts mehr davon übrig ist. Deshalb ist der Titel unseres Adventskalenders "Alle Jahre wieder" nicht nur weihnachtlich zu verstehen. Viel mehr beschäftigen sich die 24+1 Caches dieser Serie mit bekannten und weniger bekannten Jahrestagen aller Art. Vom 1. bis zum 5. und vom 7. bis zum 23. Dezember 2013 wird täglich jeweils ein Tradi, Multi oder Mystery veröffentlicht. Am Nikolaustag sowie Heiligabend haben wir jeweils ein kleines Schmankerl vorbereitet und am 1. Weihnachtstag wird es noch einen Bonus geben. Also schön alle zwölf Bonuszahlen mitschreiben! Und nun viel Spaß - egal zu welcher Jahreszeit ihr "Alle Jahre wieder" absolviert.
TheGreenTool, die Nasnbeaschn und Seeadler1.


Nachdem wir den Adventskalender nun rund drei Jahre lang vollumfänglich aufrechterhalten haben, haben wir uns nun doch dazu entschlossen, die Caches, die einen sehr hohen Wartungsaufwand bedeuten oder auf andere Weise problematisch sind, zu archivieren. Trotzdem möchten wir einige Caches der Serie, die keine besondere Arbeit machen oder uns am Herzen liegen, weiterleben lassen. Wir hoffen auf euer Verständnis.
TheGreenNasnAdler im September 2016


#11 - Welttoilettentag

Nein, wir haben das Logbuch nicht vergessen. Bitte suchen...



Als Welttoilettentag wurde der 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Am 24. Juli 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig auf Vorschlag Singapurs, den 19. November zum Welt-Toiletten-Tag der Vereinten Nationen erklärt, im Kampf für Sanitäranlagen. Hintergrund ist das Fehlen ausreichend hygienischer Sanitäreinrichtungen für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und dadurch bedingt verschmutztes Wasser sowie wasserbürtige Krankheiten, was gesundheitliche und sozio-ökonomische Folgen nach sich zieht.

Funktion und Ziele

Die Welttoilettenorganisation veranstaltet seit 2001 jährlich auch den World Toilet Summit. 2006 fand diese große Begleitveranstaltung zum Welttoilettentag in Bangkok unter dem Motto „Happy Toilet, Healthy Life“ statt.

Der Welttoilettentag soll die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft wachrütteln. Er will Tabus beseitigen, statt weiterhin zu verdrängen, dass das Toilettenproblem für einen Großteil der Menschheit nicht gelöst ist. Von den nationalen Regierungen wird gefordert, mindestens drei Prozent ihrer Ausgaben für Sanitär- und Wasserversorgung aufzuwenden, aber auch die Korruption im Wassersektor zu bekämpfen. Alleine durch Bestechung und Bestechlichkeit verschwinden, so wird geschätzt, zwei Milliarden US-Dollar jährlich in zweifelhaften Geldkanälen statt zur Lösung der Probleme beizutragen, etwa indem in alternative Sanitär- und Wassertechnologie investiert wird.

Kritik an herkömmlichen Sanitärkonzepten

Konventionelle dezentrale Abwassersysteme wie Latrinen und Sickergruben sind dagegen vor allem bei weiter steigenden Siedlungsdichten kaum noch realisierbar und führen zudem zum Teil zu erheblichen Grundwasserbelastungen. Grundsätzlich gehen in konventionellen Entsorgungssystemen die in menschlichen Ausscheidungen enthaltenen, für die Landwirtschaft und damit die Lebensmittelproduktion wertvollen Nährstoffe wenigstens teilweise verloren.

Konventionelle zentrale Abwasserentsorgungsverfahren wie die in den Industriestaaten weit verbreitete Schwemmkanalisation mit den nachgeschalteten mehrstufigen Kläranlagen verlangen aufgrund der großdimensionierten Kanalisationsbauwerke hohe Investitionen. Aufgrund ihres hohen Wasserverbrauchs, der die befürchtete Wasserkrise noch verschärfen würde, und der enormen Investitions- und Betriebskosten kommen sie nicht als flächendeckende Lösung für z. B. aride Entwicklungsländer in Frage. Auch aus ökologischen Gründen geraten sie zunehmend unter Kritik, da einerseits eine Düngung mit Klärschlamm (der neben den Pflanzennährstoffen auch Schwermetalle und Umweltchemikalien enthält) zu neuen Umweltproblemen führt, andererseits weder alle Umweltchemikalien noch alle Krankheitserreger bei der konventionellen (aeroben) Abwasserbehandlung zurückgehalten werden können, so dass die Einträge aus den Kläranlagen im Fluss für die unterhalb wohnenden Menschen zu weiteren gesundheitlichen Problemen oder erheblichen Nutzungseinschränkungen führen.
(Quelle: Wikipedia)



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