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Dingelstädt Multi-Cache

Hidden : 11/24/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

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Dingelstädt wurde erstmals im 9. Jahrhundert in einer undatierten Urkunde erwähnt und gehört damit zu den ältesten Siedlungen des Eichsfelds. Der Name verweist auf eine alte Thingstelle – stätte, was soviel heißt, wie ein Ort oder Platz, an dem Volks- und Gerichtsaversammlungen abgehalten wurden. Dingelstädt wurde am 14. Februar 1859 das Stadtrecht verliehen.
Das Wappen zeigt auf silbernem Grund einen bewurzelten grünen Eichenbaum mit goldenen Eicheln, um dessen Stamm ein goldener Ring schwebt. Die Eiche soll auf die Zugehörigkeit zum Eichsfeld hinweisen, der Ring die einstige Gerichtsbarkeit symbolisieren.Die Einwohnerentwicklung ist seit 1987 von 5092 bis heute auf 4338 Einwohner rückläufig.

Ich möchte euch nun auf eine ca 1,8 km lange Reise durch das schöne Eichsfeldstädtchen führen.



1. Station: bei 045° und 125 m

Ihr befindet euch direkt an der Unstrut, sie entspringt in der Nähe von Kefferhausen und mündet nach 161,83 km, im Blütengrund bei Naumburg, in die Saale.
Hier dürft ihr, die sich in der Unstrut befindende Steine zählen, aber keine Angst, es sind weniger als 10 und ohne Taucherausrüstung machbar!
Die Anzahl der Steine = A.


2. Station: bei N 51° 18.857 E 010° 18.992
Hier steht ihr vor dem Mühlwehr, von dort aus wird rechter Hand das Wasser über den Mühlgraben zur „Grossen Mühle“ geleitet.
An dieser Stelle erzählt man sich auch die Sage vom dreibeinigen Hasen, er soll sich heute noch in schaurigen Nächten zur Geisterstunde hier herumtreiben. Schon so mancher Geocacher soll dabei vor lauter Schreck in die Unstrut gefallen sein. Leider wurde die Infotafel, mit der "wahren" Geschichte, wegen Sanierungsarbeiten am Mühlwehr entfernt und nicht wieder angebracht.
Sucht an dieser Stelle nach einem Datum = B, C, D u. E.


3. Station: 200 m am Mühlgraben entlang bis Eingang Mühle
Die „Grosse Mühle” ist eines der ältesten Gebäude in Dingelstädt. Diese alte Wassermühle wurde das erste Mal im Jahre 1591 urkundlich erwähnt. Auch in der fünften Generation wird diese Handwerksmühle von der Familie Rosenthal betrieben. Die hier erzeugten Mühlenprodukte werden im angrenzenden Hofladen angeboten.
Ganz in der Nähe befindet sich das Geburtshaus eines Ehrenbürgers der Stadt, bildet aus dem auf einer Tafel angegebenen Todesjahr die iterierte Quersumme = F.


4. Station: 115 m in nördliche Richtung
Nun befindet ihr euch auf dem, von Karl - Heinz Appelt 2004 entworfenen, Anger. Er stellt die Breikuchen-Trägerin und den Steckenpferdreiter dar. Weitere Informationen gibt’s vor Ort.
Von hieraus habt ihr bei 065° einen schönen Blick auf die im 13. Jahrhundert erbaute Wallfahrtskirche „Maria im Busch“, auch „Marienkapelle“ oder „kleine Kirche“ genannt. Dort findet am Ostermontag das alljährige Steckenpferdreiten statt. Bei 310° könnt ihr die Evangelische Kirche „St. Johannes Apostel“ sehen.
Wie viele Reiter reiten in westliche Richtung? G =


5. Station: bei N 51° 18.899 E 010° 19.101
Hier findet ihr eine Tafel mit Informationen über die Namensgeber der Straße, auf der ihr euch gerade befindet. Nach 1945 wurde in zahlreichen deutschen Städten, Straßen und Plätze nach ihnen benannt.
Wie viele Buchstaben hat der Name der Widerstandsgruppe, bei der sie am 18.02.1943 beim verteilen von Flugblättern verhaftet, am 22.02.1943 zum Tode verurteilt und noch am selben Tage mit der Guillotine enthauptet wurden? H =


6. Station: 25 m vor der katholischen Kirche
Die von 1852-1855 erbaute Pfarrkirche St. Gertrud steht nun in voller Pracht vor euch. Sie ist die dritte bekannte Kirche auf diesem Grundstück. Der Pfarrgemeinde von Dingelstädt gehören heute etwa 3700 Katholiken an.
Sucht nach einer Eichsfeldkarte und zählt nur die Orte auf der Karte, die sich im Eichsfeld befinden = I.


7. Station: bei N 51° 18.908 E 010° 18.770
Hier steht ihr nun vor dem St. Josef Gymnasium, welches 1904 gebaut und seit 1920 bis heute noch in den Händen der Thuiner Franziskanerinnen ist. Von 1960 an war hier die Polytechnische Oberschule beheimatet, bis 1990 am Karfreitag die Idee geboren wurde, wieder ein Gymnasium einzurichten.
Der Buchstabenwert des siebten Buchstabens auf der vor euch befindenden Sandsteintafel = J.

Wenn ihr auch diesen Wert habt, dann ist es Zeit, sich an die Koordinatenberechnung zu begeben. Die Berechnung gelingt am besten bei einer Tasse Kaffee, die ihr in der Nähe der Parkplatzkoordinaten beim Bäcker bekommen könnt. Zum Parkplatz kommt ihr am besten, links am Gymnasium vorbei über den alten Friedhof.

Den Cache findet ihr bei: N 51° 18. (D + I) (B + E) (H – F) E 010° 18. (A – G) (J – E) (C + D)

Viel Spaß beim suchen wünschen euch
die Birkenwegler


Additional Hints (Decrypt)

2. Fgngvba: - Vpu uäatr fb ibe zvpu uva … 6. Fgngvba: - Orv resbytybfre Fhpur (vz Jvagre thg zötyvpu), xöaag vue qvr sruyraqr Mnuy nz Raqr qre Ehaqr rvafrgmra. Svany: - Fhpug anpu rvarz Qrpxry nhf Zrgnyy hajrvg ibz Mnha, erpugf ibz Gbe! - Uroruvysr nz erpugra Rpxcsbfgra!
- … unog vue nhs qre Ehaqr fpuba trfrura, nyfb xbzovavrer!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)