Ehemaliger Tagebau Erika/Laubusch

Am 11. Mai 1918 begann die Kohleförderung.
Die hier geförderte Kohle diente hauptsächlich der Versorgung der Brikettfabrik und des Kraftwerkes Laubusch, des Aluminiumwerkes in Lauta. Sowie weiterer Brikettfabriken, die über das Kohlebahnnetz mit dem Tagebau Laubusch verbunden waren. 1962 war die Kohlelagerstätte erschöpft und der Tagebau wurde stillgelegt. Der Tagebau Erika – später in Tagebau Laubusch umbenannt – entwickelte sich zum zeitweilig größten Tagebau der Lausitz.
Die vom Bergbau hinterlassene Landschaft war geprägt von ausgedehnten Kippen, Halden und wenigen kleinen Restlöchern.
Sanierung einer Landschaft
Seit 1994 war die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) im Sanierungsgebiet Erika/Laubusch tätig.
Das ehemalige Tagebaugebiet musste auf einer Fläche von rund 1.000 Hektar bergtechnisch gesichert werden, da einige Böschungsbereiche einer akuten Rutschungsgefahr unterlagen. Alte Waldgebiete, die später im aufsteigenden Grundwasser stehen würden, waren zu fällen. Wasserwirtschaftliche Zu- undAbflüsse, die sich naturnah durch die Landschaft schlängeln, wurden angelegt, um den Wasserhaushalt des Gebietes regulieren zu können. Und nicht zuletzt war einer der größten Veredlungskomplexe der Braunkohleindustrie der Lausitz zu sanieren bzw. abzubrechen – mit all den sichtbaren und unsichtbaren Altlasten.
Sanierungsleistungen im Tagebauraum Erika/Laubusch 1996 - 2007
- Massenbewegungen 9,0 Mio. m.
- Sprengverdichtung 3,0 Mio. m.
- Rütteldruckverdichtung 34,0 Mio. m.
- Sonstige Verdichtungen 6,0 Mio. m.
- Wiedernutzbarmachung der Oberfläche 170 ha
- (Herstellung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen)
- Beseitigung von Abfällen 1.500 t
Der Erika-See – künstliches Naturparadies
Im Gegensatz zu vielen anderen Restlöchern der LMBV fand im Erika-See keine kontrollierte Flutung statt. Das wieder aufgehende Grundwasser ließ hier den Wasserspiegel relativ zügig ansteigen. Schon seit 1970 ist der Endwasserstand erreicht. Acht Millionen Kubikmeter Wasser bilden eine rund 180 Hektar große Wasserfläche. Zu DDR-Zeiten machte man aus dem Restloch eine Flusskläranlage, in die Abwässer unter anderem aus dem Lautawerk verspült wurden.
Mittlerweile sind der Erika-See und die ihn umgebenden Areale zum Naturschutzgebiet erklärt worden.
Wild lebende Tierarten und Pflanzen, insbesondere geschützte und seltene Arten können hier einen neuen Lebensraum finden. Den Bewohnern der umliegenden Gemeinden wird zugleich ein Gebiet für sanfte Naherholung geboten.
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Nun zum Cache,
Achtung:Der Multi sollte nicht in der Nacht oder Dämerung gesucht werden! Hohe Wildschwein Population. Ihr braucht Circa 1,5 bis 2 Stunden also plant dies bitte ein.
Ich bitte euch ebenfalls nicht bei der Station 1 oder in der nähe zu Parken! Nutzt den ausgewiesen Parkplatz, der Jäger ist sehr nett und ich will es mir nicht mit ihm verscherzen. Es wäre schade wenn ich den Cache Archivieren muss. Danke euch.
Euch erwarten 10 verschieden Stationen. Sammelt an den Stationen die Hinweise für die Final Koordinate. Eine Taschenlampe sowie ASCII / Zahlensysteme und der Morsecode könnten hilfreich sein. An einigen Stationen sammelt ihr die Informationen zum Bonus. Bitte achtet auf die Natur und lasst kein Müll rumliegen, leider liegt davon schon genug rum. In den warmen Sommermonaten könnt ihr euch bei Station 5 gern entspannen und mal abtauchen. Solltet ihr mit den Hund unterwegs sein achtet bitte auf Wild und Muggel. Die sind dort auch viel unterwegs.
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß und Erfolg. Ein kleiner TB der seine Reise hier beginnen möchte liegt dabei.
Da es mein erster Multi ist den ich gelegt habe, bin ich um jede Idee und Verbesserungsvorschläge dankbar.