Hier kommt der zweite Teil meiner kleinen Mystery-Serie...
Hier nun die Geschichte zum Cache:
Stelle dir vor du heißt Tom und bist 18 Jahre alt. Deine Freundin heißt Lara und ist 17. Ihr beiden wohnt in einer schönen Dreiraumwohnung in Hamburg.
Ihr zwei gehört zu den wenigen Menschen, die ein aktives absolutes Gehör besitzen.
In deiner Freizeit triffst du dich gern mit deinen Freunden zum Skaten und Fußballspielen. Deine Freunde bewundern dabei immer deine unglaublich gute und präzise Schusstechnik.
Ihr beiden könnt allerdings überhaupt nicht schwimmen und seid daher auch echt wasserscheu.
Eines Abends meldet dein Handy einen neuen Nachtcache im Hamburger Hafen. Da ihr sowieso gerade nichts vor habt beschließt ihr den Cache zu suchen.
Der kleine Schatz befindet sich an einer Stelle, zu der es keinen Zugang über Straßen und Stege gibt. Ihr wollt ihn aber unbedingt finden. Du überwindest also deine Angst vor dem Wasser und mietest dir ein Ruderboot. Dann paddelst du mit Lara los in Richtung Schatz. Ihr findet den Schatz schnell und wollt nun natürlich wieder nach Hause.
Gerade als ihr beiden wieder im Boot sitzt passiert es... Eine große Welle treibt euch weg vom Ankerplatz hinaus auf die Wasserfläche. Als ob dies nicht schon gereicht hätte habt ihr auch noch die Ruder zurückgelassen.
"Was sollen wir denn jetzt machen ?" fragt Lara dich besorgt.
Es ist nach 23.00 Uhr und weit und breit leider keine Hilfe in Sicht. Du beschließt daher die Zeit einfach abzusitzen und am nächsten Morgen um Hilfe zu rufen.
Doch dann entdeckt deine Freundin plötzlich, dass durch ein kleines Loch im Boden des Holzbootes Wasser einströmt...
Nach genau 20 Minuten wird das Boot sinken und ihr mit ihm, also gilt es schnell zu handeln, aber WIE???…
Bis zum Ufer sind es zwar nur 10 Meter. Ihr könnt ja aber beide absolut nicht schwimmen. Mit den Händen paddeln bringt euch auch keinen Zentimeter vom Fleck.
Zu allem Überfluss habt ihr auch kein Handy, Walki-Talki oder sonstigen technischen Schnickschnack dabei. Das einzige, was du an Bord findest, ist ein Tennisball. Doch zu was könnte der gut sein?
Also wie auch immer…
Du siehst dich in der schlecht beleuchteten Hafengegend vom Boot aus um. Außer einem an der Wand hängenden Notfall-Telefon kannst du nichts erkennen. Allerdings befindet sich dieses 11 Meter von dir entfernt und du kommst natürlich da nicht dran. Bei dem Telefon handelt es sich um ein aktuell gängiges Model, keine Spezialanfertigung oder sonstiges. Ein Bild von diesem kannst du dir hier sehen:

Nun kommen wir zur Lösung des Problems in dem ihr beide gerade steckt...
Wie kannst du jetzt Hilfe holen???
Auf einmal hast du DIE Idee, welche euch retten kann!!!
Du setzt sie in die Tat um. Es klappt und nach 15 Minuten kommt die Feuerwehr und befreit euch beide.
Aber wie habt ihr beiden das nun wirklich geschafft?
Noch ein kleiner Tipp dazu: Während deiner Lösungs-Theorie wirst du sicherlich auf mehrere verschiedene Zahlen treffen.
Aber wirklich interessant für den Cache sind nur die beiden größten.
Die größte Zahl steht dabei für A und die etwas kleinere für B.
An den oben genannten Koordinaten befindet sich nur ein schöner Fleck in Ilfeld, jedoch nicht der Cache!
Den Cache findest du bei:
N51° 34. (A-831) E010° 47. (B-965)
(Anmerkung: Aufgabenstellung am 18.01.2018 an die in 2017 veränderte Webseite angepasst)

Mit dieser Serie wollte euch unser Schnuppidu (der leider viel zu früh von uns gegangen ist) einige schöne Aussichten in Harztor zeigen.
Viel Spaß beim Rätseln und Wandern wünscht euch nun das TeamPeRoSa.