Nordöstlich des Volksbads, liegt die Weinlache, früher auch Weinlachebad genannt.
Wie der Name schon sagt, war dieser tote Nebenarm der Neiße früher ein Freibad, mit Umkleiden, einer Gastwirtschaft, einzelnen Badezellen, sowie zwei Sprungtürmen.
Abgerissen wurde dies 1945 aufgrund der Grenzziehung durch die Neiße.
Nun zum Cache:
Am Nordöstlichen Teil des Volksbads befindet sich (in der warmen Jahreszeit) ein mit Schilf bewachsenes Ufer. Kommt ihr nun vom östlichen Weg, könnt ihr zwischen den Bäumen hinter der Kurve einen kleinen und steilen Abhang erkennen. Vor allem im Herbst ist der Abstieg aufgrund der Blätter sehr rutschig und nach Regenfällen ist der Trampelpfad-so kann man ihn hier nennen- oft sehr schlammig.
Den Weg folgt ihr dann einfach weiter, bis ihr schon den „Sack“ erreicht. So wird der hintere Abschnitt der Weinlache bezeichnet. Das Versteck ist gleich in der Nähe.
Für den Cache müsst ihr von dem Trampelpfad abweichen.
Eine Bank, im Rücken große alte Pappeln, lädt am Ufer zum kurzen Verweilen ein, sobald ihr ihn gefunden habt.
Ein ruhiges und selten besuchtes Stück Natur könnt ihr hier erleben, deshalb bitte alles wieder so verlassen, wie ihr es vorgefunden habt.
Und passt bitte auf die Angelmuggel auf. Sie sind nicht sehr erfreut, wenn öfters mal Besuch vorbeikommt, deshalb bitte unauffällig verhalten und den Cache wieder so verstecken, wie ihr ihn vorgefunden habt.