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Polentahügel (nicht essbar) Traditional Cache

Hidden : 12/23/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Auf dem Polentahügel gibt es nichts zu Essen, dafür aber einen Cache


Nicht nur Domat/Ems hat seine Tumas, sondern auch die Bündner Hauptstadt. Vier von ursprünglich elf sind noch übrig.
Zwei der vier Tomahügel dürften vielen Churern ein Begriff sein:
der sogenannte «Polentahügel» (Walserbühl) an der Raschärenstrasse sowie der danebenliegende mit dem Restaurant «Rheinfels» darauf.
Die meisten der ursprünglich elf Churer Tomas mussten weichen – der RhB, der Autobahn oder dem Militär.
Neben dem Walserbühl und und dem Rheinfels haben nur zwei weitere Hügel überlebt:
die Toma Ackerbühl, gleich neben dem Tierpark, und der Hügel Felsenau, dort wo die Ringstrasse über die Plessur führt.

Schutzbedarf der Tomahügel
Seit 2012 gehört der «Polentahügel» nun der Stadt Chur.
Eine Zeit lang schienen die Churer Tomas vom «Aussterben» bedroht. Bei neuen Bauprojekten wurden die «Hindernisse» regelmässig weggesprengt oder einfach eingeebnet.
Von den ursprünglich elf Hügeln waren 1962 noch sechs vorhanden, heute sind es noch vier.
Erst sehr spät wurde der Öffentlichkeit bewusst, was für geologische Zeitzeugen hier im Laufe der Jahre jeweils verschwunden sind. Im Gestaltungsplan der Stadt Chur von 2007 sind die Tomas nun als geschützt eingezeichnet.
Quelle: Vgl. Bündner Tagblatt, 09.09.2013

Der «Polentahügel» hat ein Denkmal
Wie schon erwähnt, ist im Volksmund der «Polentahügel» ein Begriff. offiziell heisst er «Walserbühl» und nun ist aus dem Churer Toma der «Walser Hügel» geworden.
So steht es jedenfalls auf dem Gedenkstein.

Im wahrsten Sinne des Wortes «einen Stein in den Garten geworfen» hat die Familie Walser der Stadt Chur. Sie hat nämlich das ihr von der ursprünglichen Besitzerin Cleria Hoffmeister vermachte Grundstück der Churer Bevölkerung «auf ewig zum freien Zutritt und zur Erholung geschenkt», wie es auf dem Gedenkstein steht.
Dieser knapp drei Tonnen schwere Stein aus Scalära-Kalkschiefer wurde am 15.11.2013 von einem Schwerlast-Helikopter auf den «Polentahügel» geflogen.
Damit fand für Emilio Arioli und seine Mitarbeiterin Nicole Tscharner von der Arioli Natursteine AG in Chur ein im wahrsten Sinne des Wortes gewichtiger Auftrag seinen Abschluss.
Die Aufwertung der beiden geschützten Churer Tomas Walserbühl und Ackerbühl sind Teil eines neuen Erholungsgebiets, das von der Stadt Chur im Zuge der Erschliessung im Gebiet Kleinbruggen neu gestaltet wird.
Quelle: Vgl. Bündner Tagblatt, 18.11.2013


Zum Cache:
-- Es MUSS NUR der DECKEL geöffnet werden.
-- Sei vorsichtig mit dem Versteck und hinterlasse es so, wie du es angetroffen hast.
-- Stift bitte selber mitnehmen.



Jetzt wünschen wir viel Spass
loslachen.ch - optional

Herzlichen Glückwunsch


Gold: flyMIK / ady73 / Gosi12
Silber: mountain-fantasy
Bronze: Rapelli
Leder: Ferratum

Additional Hints (No hints available.)