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Totenwiese 1813/1814 Traditional Cache

Hidden : 12/27/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


 

Chronik von Hellendorf (bis 1914)
Flurnamen Die alte Hohe Straße Sie zweigt in Berggießhübel unter dem Ladenberge von dem alten Kulmer Steig ab, um über den dürren Berg (Panoramahöhe) und dem Buchs beim Grundstück Kühnel durch die Furt das Dorf zu erreichen. Beim „Keubler“ vorbei ging diese Straße nach Peterswald und von dort bis Prag. Ende des 19. Jahrhunderts (1871) wurde diese Straße verbreitert und eine Brücke gebaut, die kurz vor dem Erbgericht den Mordgrundbach überspannt. Ferner wurde ein Teil des Buchses abgesprengt und die Straße um den Berg herum gelegt. Hinter den Totenwiesen wurde die Straße von Schützengräben flankiert, welche 1813 angelegt wurden. Der Alte Weg Er geht bei der ehemaligen Mühle von Kleppisch, jetzt Fabrik „Ultra“, ab, läuft unterhalb des Taubenherdes an der rechten Seite des Buschbaches nach Markersbach. Kirchweg für Fichte und Kleppisch. Das Aspenstück Es liegt nördlich an den Bocksberg anschließend (Aspe – Espe – Zitterpappel?) Die Backofenwiese Sie gehört zur Wüstung Erdmannsdorf. Früher fand man dort noch Reste eines Brunnens und eines Backofens. Die Bahra Der Name kommt vom althochdeutsch: bar = leer, para = blöße, Waldblöße. Schon 1518 heißt der Bach die Bare und der Hartenstein hatte schon damals seinen Namen. Die Gartenwiese Sie gehört Irmisch, wurde im Frühjahr 1932 z. T. umgebrochen, dabei wurden wieder – wie schon früher – Kanonenkugeln, Flintenkugeln, Sporenreste etc. von 1813 gefunden. Selbige können bei Herrn Irmisch, Gut Nr. 3, besichtigt werden. Der gehangene Mann Dort soll sich ein Mann gehangen haben. Das Carlowitzkreuz im Cratzaer Holze An dieser Stelle fand man den durch Jagdunfall umgekommenen Georg von Carlowitz, Besitzer von Cratza. Er war mit einer dessauischen Prinzessin verlobt. Über den Grund des Unfalls gibt es verschiedene Ansichten. Die Gemeindeteile An der Erdmannsdorfer Straße wurden um 1820 aus gemeindeeigenem Land an einige Gemeindemitglieder aufgeteilt. Die Heidebrache Sie ist ein in Richtung Erdmannsdorf liegendes Cratzaer Flurstück, welches aufgeforstet wurde und an die heideartige Landschaft vor 1800 erinnert. Der Hopfenbusch, Hopfenberg Überreste der russischen Artilleriestellung von 1813.

Nun zum Cache:

An den Koordinaten angekommen, könnt Ihr erstmal ein Pause machen und die schöne Sicht ins Hellendorf geniesen.

Dieser Platz, war der lieblings Ort meines Großvaters und die Cache ist Ihm gewitmet.

Nach eurer Pause, solltet Ihr in der näheren Umgebung suchen.

Die Cache ist gut versteckt, sie liegt nicht einfach nur da!

Also solltet Ihr ein gutes Auge und Ideen haben.

Falls ihr es gefunden habt, bitte wieder auf die Genauigkeit des Versteckes achten.

Also verlasst alles bitte Ordentlich, da ich leider schon mehrere Flaschen bzw. Dosen wegräumen musste!!! Das ist kein Müllplatz.

 

Additional Hints (Decrypt)

-Thg trgneag qhepu rvar Neg Csynamr -Fgvsg zvgoevatra -Xrvara Züyy ovggr!!!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)