Wenn man auf einen Rollstuhl angewiesen ist, freut man sich über möglichst barrierefreie Gebäude. Das sollte natürlich vor allem auch für öffentliche Gebäude selbstverständlich sein.
Geschichte der Rollstühle
Einen Rollstuhl mit Seilzugantrieb kann man auf einer Skizze aus Johannes de Fontanas Bellicorum instrumentorum liber cum figuris, Venedig um 1420-1430 sehen. Der gelähmte Uhrmacher Stephan Farfler konstruierte 1655 einen selbstanzutreibenden Rollstuhl. Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1869 in den USA erteilt.
Mittlerweile gibt es sogar Cachertaugliche Rollstühle auf der Basis eines Segway Systems mit Breitreifen. Allein durch Gewichtsverlagerung und Lenkbewegungen werden diese Rollis fortbewegt. Infos hierzu einfach per google suchen.
Wird ein Rolli mit der Hand betrieben, so werden vom Fahrer bis zu 450 Watt gefordert, was eine Untersuchung der FH Bielefeld errechnet hat. Dagegen wurde beim Fahrradfahrer eine durchschnittliche Leistung von 130 Watt gemessen.
Nun viel Erfolg bei der Suche nach dem PETling. Und achtet auf Spazier-Muggles