Was ihr für diesen Cache benötigt:
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Taschenlampe
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UV-Lampe
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Leiter
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Kompass
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Stoppuhr
Bei Schnee und Eis ist der Cache zwar machbar aber doch etwas Gefährlicher.
Der Cache ist nicht auf Gleisen, Zäune müssen und dürfen nicht Überstiegen werden.
Parken könnt ihr bei N 48° 23.182 E 010° 51.460
Die DB-Schilder in diesem ganzen Areal gelten für den Gleisbereich, und sind zum teil nicht mehr gültig, da sie noch ein Überbleibsel aus der Zeit vor dem Bau der West-Tangente sind.
Dieser Cache sollte aus Muggelgründen nicht vor 21:00 Uhr angegangen werden.
Koppelnavigation
Die Methode ist in der Theorie einfach: Von einem bekannten Ort aus geht man in einer bestimmten Richtung (Peilung) eine bestimmte Entfernung. Bei jeder Richtungsänderung notiert man die zurückgelegte Strecke und die neue Peilung.
Hat man eine Landkarte, zieht man auf der Karte vom Ausgangspunkt ausgehend eine Linie in der Richtung der Peilung und trägt dann die zurückgelegte Strecke auf dieser Linie auf. Wenn man das bei jeder Richtungsänderung exakt durchführt. Sollte man immer wissen wo man ist.
Soweit die Theorie.
In der Praxis ist aber, selbst wenn man einen Kompass zur genauen Richtungsbestimmung verwendet, ist das messen oder Schätzen der Entfernungen bei längeren Fußmärschen sehr schwierig und meist recht ungenau.
Bei längeren Distanzen ist das Schätzen der Entfernung über die Gehzeit wahrscheinlich die bessere Methode.
Koppelnavigation ohne Landkarte ist eine interessante Methode, die auf See aber auch von den Erforschern des „Schwarzen Kontinents“ im 19 Jhd. verwendet wurde.
Der Vorteil dieser Methode ist, dass Entfernungen nicht in Metern oder Kilometern, sondern nur in Zeit gemessen werden. Wie bereits erwähnt sind Distanzmessungen bei Fußmärschen nur sehr schwierig durchzuführen.
Alles, was man bei dieser Methode zu tun hat, ist eine Tabelle anzulegen. In dieser Tabelle wird für jede Etappe vermerkt, in welche Richtung man geht und wie lange man in diese Richtung geht.