Früher lag der kleine Fluss, die Volkersbach, noch offen und bahnte sich seinen Weg vom "Katzenbuckel" hinunter zur Gottleuba. Im Sommer führt der kleine Fluss kaum Wasser. Bei Tauwetter kann er schon mal zum reißenden Strom werden. An Ziel der kurzen Wanderung kann man sogar noch sehen wie viel Wasser gerade fließt, da dort ein Wasserloch für die Tiere geschaffen wurde. Der Fluss selbst wurde mit Beginn der Kollektivierung der Landwirtschaft zu Anfang der DDR komplett verrohrt und führt jetzt kaum sichtbar unterirdisch durch die Felder.
Am Zielpunkt sind noch die Reste des alten Bachbettes zu sehen und eine alte Brück welche die Bauern zur Überquerung des Flusses nutzen.
Wir haben als Kinder dort auch immer viel Zeit verbracht, die Reste unseres alten Baumhauses sind noch heute sichtbar.
Hier noch ein paar Hinweise:
- Der Weg zum Ziel führt über eine Wiese, einen richtigen Weg gibt es nicht, die Wise kann ohne Probleme genutzt werden. Nur auf festes Schuhwerk sollte geachtet werden.
- An der Agrargenossenschaft kann geparkt werden. (Einfahrt neben dem Tor) Allerdings solltet Ihr den kleinen weg parallel zur Lagerhalle nutzen und das Gelände der Agrargenossenschaft nicht unbedingt betretet. Es ist zwar nach alles Seiten offen, aber der kleine Umweg über wie Wiese sollte machbar sein.
Und nun viel Spaß!