Achtung:
Der folgende Link startet den Download einer Datei mit weiteren Details, die zum Finden des Bonus-Geocaches benötigt werden. Als der Cachebesitzer versichere ich, dass diese Datei ungefährlich ist.
Die Datei und ihr Inhalt sind nicht von Groundspeak oder einem Geocache Reviewer auf schädlichen Inhalt überprüft worden und die Datei wird auf eigene Gefahr heruntergeladen. [Bonusrätsel - download]
Wenn Ihr die Natur und den Weg genießen wollt, dann nehmt Euch etwa 2 bis 2,5 Stunden Zeit. Auf dieser Runde kommt Ihr bei einer Einkaufsmöglichkeit vorbei, die natürlich an Sonntagen geschlossen ist. Wir allerdings Empfehlen Euch etwas Proviant mitzunehmen und einen der Plätze als Picknickplatz zu nutzen. Dabei eignet sich unserer Meinung nach der dritte Cache am besten für ein kleines Picknick.
Eigentlich sollte es von vornehinein klar sein, was mitgebracht wird, wird auch wieder Mitgenommen.
zu dieser Cachreihe gehören folgende Caches:
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #1
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #2 - dieser Cache
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #3
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #4
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #5
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #6
Von Gelbelsee nach Denkendorf & zurück #Bonus
Zum Schluss noch eine kleine Bitte:
Lieber Cacher eine Bitte
lenke möglichst Deine Schritte
nicht so weit vom Wege fort.
Du kannst hier vom Großstadthasten
nah am Wege ruhig rasten,
aber heilig sei der Ort,
wo in stillen Waldesecken
Reh, Has und Fasanen stecken,
wo im März, zur Maienzeit,
Mutterwild mit Muttersorgen
jeden Abend, jeden Morgen
Friede sucht und Schweigsamkeit.
Laß Dich nie dazu verführen
jemals Jungwild anzurühren
was im Wald geboren ist,
ist dem großen Gott begegnet
und auch Du seist gottgesegnet,
wenn Du folgsam schweigsam bist
Info zu Anna Schäfer (Quelle Wikipedia):
Anna Schäffer wurde am 18. Februar 1882 als Tochter eines Schreiners in Mindelstetten geboren und wuchs in einem katholischen Elternhaus auf. Da Anna Schäffer Missionsschwester werden wollte, bemühte sie sich, die Mitgift für den Eintritt in eine Ordensgemeinschaft zu verdienen und nahm deshalb mit dreizehn Jahren eine Stelle als Magd in Regensburg an.
Im Juni 1898 soll Anna Schäffer in einer Vision offenbart worden sein, sie müsse bald stark und lange leiden. Sie reagierte mit Flucht und nahm deshalb eine Stelle als Magd im Forsthaus in Stammham (bei Ingolstadt) an.[1] Am 4. Februar 1901 wollte sie, während sie mit einer anderen Magd Wäsche wusch, ein Ofenrohr, das sich aus der Wand gelöst hatte, wieder befestigen, und stieg deswegen auf einen Mauervorsprung. Dabei rutschte sie aus, fiel mit beiden Beinen in den kochenden Waschkessel und zog sich schwere Verbrühungen zu. Die Ärzte konnten ihre Brandwunden nicht heilen. Anna Schäffer wurde im Mai 1902 zur Frühinvalidin und lebte in der Folge in Armut.
In den folgenden Jahrzehnten war Anna Schäffer starken körperlichen Leiden ausgesetzt; in dieser Zeit wurde sie zur Anlaufstelle zahlreicher Trost und Beistand suchender Menschen. Weil sie bettlägerig war, brachte ihr der Ortspfarrer täglich die Kommunion. 1910 berichtet Anna Schäffer von Visionen und es wird zudem behauptet, sie habe seit diesem Jahre die Wundmale Jesu getragen. Seit 1923 waren ihre beiden Beine gelähmt und sie erkrankte an Mastdarmkrebs. Am 5. Oktober 1925 starb Anna Schäffer.
Die Beerdigung Anna Schäffers fand am 8. Oktober 1925 in Mindelstetten statt. Am 26. Juli 1972 wurden die sterblichen Überreste vom Friedhof in die Pfarrkirche überführt. Papst Johannes Paul II. sprach Anna Schäffer am 7. März 1999 selig. Papst Benedikt XVI. sprach sie am 21. Oktober 2012 auf dem Petersplatz in Rom heilig
