Schon auf dem Weg zum Versteck trifft man eine niedliche Reh-Herde, die vor allem für den Nachwuchs interessant sein könnte.
Euch erwartet eine Kreuzung, egal aus welcher Richtung ihr auf den Cache zusteuert. Da kommt unweigerlich die Frage auf: in welche Richtung gehts denn jetzt überhaupt? Nach Biberach - nach Ringschnait - nach Ochsenhausen? Bevor ihr losmarschiert, bitte genau nachdenken und eventuell den Hint beachten. Jetzt kommt die Kuriosität: nach Biberach gehts mit dem Rad 13km, gewandert sind es 14km. Nach Ringschnait gehts mit dem Rad 5km, gewandert 4km. Nach Ochsenhausen gehts mit dem Rad 2km, gewandert sind es 3km. Da kommen einem schon berechtigte Zweifel auf, wie das denn sein kann - die Schilder haben einen Abstand von eben mal 5 Metern. Weil die beiden Schilderwälder etwas auseinanderstehen, könnte man hier sogar von einer "Kontinentalverschiebung" ausgehen. Ein Indiz könnte die Betonpiste sein, die beide Schilderwälder trennt - bei genauer Betrachtung fällt auf, dass sich auf deren Oberfläche unzählige tiefe und breite Risse gebildet haben. Das langsame Auseinanderdriften der beiden Schilderwälder könnte ursächlich für die differierenden Entfernungsangaben sein (Vergleich: Andreasgraben). Wie gesagt: das ist eine Theorie, aber anhand der Faktenlage nicht gänzlich abwegig. Der Cache liegt definitiv nicht in einem dieser Gräben.