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Das vergessene Wilsdruff #5 Traditional Cache

This cache has been archived.

f.orbidden: Ziel dieser Serie war mal, den Leuten vergessene Orte in Wilsdruff zu zeigen.
Leider ist die hascherei nach jedem Punkt bzw. Fund wichtiger geworden als alles andere....
Unser Hobby hat sich sehr verändert, dies bekamen wir sehr deutlich an diesem Cache zu spüren.
Also ist hier nun schluss, schade eigentlich

P.S. jeder der im unmittelbaren Umfeld des Caches gewohnt oder gearbeitet hat war informiert über den Cache und hatte damit kein Problem, sonst hätte der Cache wohl kaum fast 5 Jahre existiert.

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Hidden : 1/3/2014
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

ACHTUNG!!! Wie einige schon bemerkt haben befindet sich an Werktagen die "Dorfpolizei" in diesem Gebäude.Seid also bitte achtsam. Die Polizei weis allerdings bescheid über den Cache!Ausserdem sei nochmals darauf hingewiesen die gesamten Caches dieser Serie mit der nötigen Vorsicht zu bergen und sie BITTE auch wieder sorgsam zu verstecken.


Es wäre unfair wenn nachfolgende Cacher durch schlechtes Verhalten der Vorcacher dann das nachsehen haben und wir diese Serie schneller als gedacht einstellen müssen. WIR EMPFEHLEN DEN CACHE AM WOCHENENDE ZU MACHEN ODER WERKTAGS AB 17 UHR! Der Cache ist nicht im verführerisch anmutenden Grenzstein auf dem kleinen begrünten Hang zu finden. Und auch die Gitterboxen in denen sich die Steine befinden müssen nicht auseinander genommen werden!!!!!! Der 5 Teil unserer kleinen Serie rund um das vergessene Wilsdruff beschäftigt sich mit dem ehemaligen Elektrizitätswerk/Schlachthalle. Bitte wie an allen Caches mit der gewissen "Vorischt" vorgehen. Nichts verbiegen oder im größeren Sinne auseinander nehmen!

Das erste E-Werk der Stadt hat der Stockfabrikant Gustav Fischer 1894 in Betrieb genommen. An ihn erinnert noch der Name "Fischerhütte" für das von ihm 1899 erbaute Haus, Freiberger Straße an der Saubachbrücke. Das 1896 erweiterte Elektrizitätswerk stand in der Nähe, oberhalb des Scheunenweges. Da zu dieser Zeit bereits 15 Elektromotoren in der Stadt zu versorgen waren, wurde es mit einer 80 PS-Dynamomaschine ausgestattet. 1899 übernahm es die Kommune für 150.000.- Mark, baute aber im Jahr danach ein neues E-Werk für 250.000.- Mark an der Löbtauer Straße - Ecke Friedhofstraße, das bis zum 12. Okt. 1920 die Stadt mit Strom versorgte. Bis 1923 wurde von Freital gelieferter Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt. Da die Stromerzeugung nicht mehr rentabel war, schloss die Stadt das Elektrizitätswerk und trat danach dem Elektrizitätsverband Gröba bei, der seit 1927 auch das Gas nach Wilsdruff lieferte.Am 24.9.1928 eröffnete die Genossenschaftsschlächterei Wilsdruffer Landwirte im ehemaligen Elektrizitätswerk ihren Betrieb. "Die Schlachthalle" unterhielt in der Stadt und in Dresden eine Verkaufsstelle. In wirtschaftlich schwieriger Zeit konnte sie sich jedoch nicht halten und musste im April 1932 den Betrieb schließen. Seither wurde das Gebäude hauptsächlich als Depot der Freiwilligen Feuerwehr genutzt, bis diese am 12.07.1997 ihr neues Gerätehaus an der Umgehungsstraße beziehen konnte. Auf der Löbtauer Straße verblieb der Städtische Bauhof.

 

Wilsdruff.de

Additional Hints (Decrypt)

Znhreoyüzpura

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)