Die rund 445 m lange, 400 m breite und 10 m tiefe Kiesgrube sollte nach ihrer Stilllegung im Jahr 1976 wieder zugeschüttet werden. Durch den Grundwasseranstieg entstanden jedoch in der Grube größere Wassertümpel, die eine zunehmend vielfältige Vegetation begünstigten, was wiederum dazu führte, dass immer mehr Zugvögel in der Grube rasteten, von denen auch einige der schon damals auf der Roten Liste verzeichneten Arten registriert wurden. Die Grube wurde vom Land Nordrhein-Westfalen erworben und 1983 als Feuchtbiotop unter Naturschutz gestellt. Die Grube ist seitdem eingezäunt und darf nicht betreten werden, sie kann jedoch von einem sie umschließenden, etwa zwei Kilometer langen Rundweg aus gut eingesehen werden. Zu entdecken sind viele Vögel (unter anderem Fischadler, Bekassinen, Graureiher, Bussarde, Falken, Kormorane, Kraniche, Braunkehlchen, Waldkauz, Waldohreule, verschiedene Enten und Gänse, Meisen, Finke, Grasmücken, usw.), aber auch Rehe, Wildschweine oder Füchse. (Quelle: wikipedia). Ich selber habe davon leider bislang nur einen Bruchteil entdeckt.
Ich freue mich über viele Fotos vom See und den Tieren!
Auf dem Weg zu „Hopo4-Bunte Steine“ könnt Ihr direkt am See entlang gehen.