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Der Schrotkugelturm Mystery Cache

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Fliegenpilz57: Nachdem ich heute bei einer Cachekontrolle feststellte, dass der Cache nicht mehr vor Ort war und in der Vergangenheit mehrfach der zum Listing passende Cachebehälter beschädigt wurde, ohne dass das in Logeinträgen ehrlicherweise mitgeteilt wurde (es kann ja immer mal was kaputtgehen), habe ich mich entschlossen, hier Platz für neue Ideen zu schaffen.
Es hat mir Freude bereitet, Euch den Schrotkugelturm näher vorzustellen!
Ich bedanke mich herzlich bei allen Cachern, die Ihr Interesse an dem historischen Gebäude bekundet und dieses auch in ihren Logeinträgen zum Ausdruck gebracht haben.
Weiterhin viel Spaß beim Cachen!

Fliegenpilz57

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Hidden : 1/9/2014
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Die oben genannten Koordinaten verweisen lediglich auf den Standort des Schrotkugelturmes. Der Cache ist an diesen Koordinaten nicht zu finden. Zum Lösen der Aufgaben muss der Turm nicht betreten werden. Ein Zugang außerhalb von Veranstaltungen ist nicht möglich.


Für Tausende von vorbeifahrenden S-Bahn-Fahrgästen wirkt er wie ein alter Fabrikschornstein. Dennoch stellt er das Wahrzeichen des Berliner Kiezes "Victoriastadt" dar.
Über 18 Meter ragt der 1908 in der damaligen Prinz-Albert-Str. 15/16 durch die "Bleigießerei und Maschinenfabrik Juhl & Söhne" errichtete Schrotkugelturm über die benachbarten Dächer hinaus. Bis 1939 diente er der Herstellung von nahtlosen Schrotkugeln.

Zu DDR-Zeiten gehörte der Turm als Gießerei zu "VEB Druckguß und Formbau". Er wurde in den Jahren 1998 bis 2000 für 230000 DM saniert und steht unter Denkmalschutz.


Die Funktion ist simpel: Im obersten Turmgeschoss des fast 40 Meter hohen Backsteinturmes wurde Blei geschmolzen und über Siebe in ein Fallrohr gegossen. Beim Fall durch den Turm formten sich die Bleitropfen aufgrund der Adhäsionskraft zu Kugeln und fielen abgekühlt in ein Wasserbecken. Der Vorteil war, dass die Kugeln keinen Grat aufwiesen. Das Produktionsverfahren stellte damals fortschritliches "Know-how" dar, denn im bis dahin verwendeten Gussverfahren mussten die Schrotkugeln anschließend entgratet werden.


Zu den beiden regulären Veranstaltungen "Lange Nacht der Museen" und "Tag des offenen Denkmals" sowie auf Führungen des Büros für Industriekultur lässt sich der Turm besichtigen.


Zum Auffinden des Caches werden folgende Angaben benötigt:

  1. Anzahl der Stufen bis zur Arbeitsplattform = A
  2. Welche Geschwindigkeit (in km/h) erreichte ein Bleitropfen, wenn man davon ausgeht, dass dieser aus 38 Meter Höhe im freien Fall durch den Turm in das Wasserbecken fiel? (Die Stellen hinter dem Komma weglassen) = B
  3. Durchmesser des Fallrohres in cm = C

Den Cache findet Ihr bei

N 52° 30. (A*2)-(B*3)-C+76
E 013° 28. A+(B*4)+(C*2)-30

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. Für den Logbucheintrag ist ein Stift mitzubringen! GeoChecker.com.

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Additional Hints (Decrypt)

HZON, ÖRUU NP. 200 ZP Hagre rvarz servra Snyy irefgrug zna qvr Snyyorjrthat rvarf Xöecref, jraa qre Yhsgjvqrefgnaq avpug ibeunaqra bqre ireanpuyäffvtone xyrva vfg.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)