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Das schöne Stubachtal 2 - Naturdenkmal 🚀 Traditional Cache

Hidden : 1/8/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Das Stubachtal 2 - Naturdenkmal

Das Stubachtal ist ein südliches Seitental der Salzach im Oberpinzgau.

Es befindet sich südlich von Uttendorf in den Hohen Tauern. Es reicht von Köhlbichl bis Schneiderau und hat eine Länge von etwa 10 Kilometern.

Allgemeines

Es wird als eines der landschaftlich schönsten und vielseitigsten Tauerntäler beschrieben. Bereits 1916 berichtet der Salzburger Rechtsanwalt und Landeshauptmann-Stv. Dr. August Prinzinger, zwar mächtigere Gebirgsformen und Gletscher gesehen zu haben, aber kaum schönere, daher war es für ihn nahe liegend, dass die Errichtung eines Nationalparks von diesem Tal ausgehen sollte.

Auch der bekannte Kunstmaler Rudolf Ferbus aus Zell am See schreibt in seinem Buch „Pinzgauer Spaziergang“, einer malerischen Reise bis in den Nationalpark Hohe Tauern, von einer beinahe gewalttätigen Schönheit rund um den Weißsee.

Energiegewinnung

Im Stubachtal liegen die ÖBB-Wasserkraftwerke Uttendorf I+II, Schneiderau und Enzingerboden, die zur Kraftwerksgruppe Stubachtal gehören.

Besiedlung

Durch die Erschließung für die Energiegewinnung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerung von 276 Personen (1923) auf 582 (1951). Der Enzingerboden wurde so zu einer Dauersiedlung.

Gewässer

Das Stubachtal wird von der Stub-Ache entwässert. Eine kleine Attraktion ist der Schrabachfall, der durch den rechtsufrig in die Stub-Ache einmündenden Schrabach gebildet wird.

Im südlichen, oberen Teil des Tals befinden sich der Speicher Enzingerboden, Stausee Tauernmoossee und der Weißsee. Bei Schneiderau beginnt in südwestlicher Richtung die Dorfer Öd und in südöstliche Richtung das Wurfbachtal.

Geologie

Überall gibt es Hinweise auf eiszeitliche Vergletscherungen. Geologisch finden sich verschiedenste Formationen wie dunkle Phyllite, Dolomit, Kalkglimmerschiefer oder Gneis.

Die Gletscher sind seit dem 19. Jahrhundert auch in diesem Tal stark zurückgegangen und liegen heute über 2 100 m ü. A.

Mineralien

Um 1918 löste sich vom Totenkopf ein riesiger Bergsturz, dessen Material auf dem flachen Gletscherausläufer des Rifflgletschers zu liegen kam. Das Gestein besteht aus peridotreichen Serpentiniten, in denen bisher über 100 Mineralien nachgewiesen werden konnten. Am bekanntesten sind die grünen Olivine, die sonst im gesamten Alpenraum nicht in der hier vorgefundenen Qualität anzutreffen sind. Auch die rhombendodekaedrischen Magnetite, die teils mehr als faustgroß auftreten, und auch die in diesem Fundbereich vorkommenden gelben und oft säuligen Apatite sind gesuchte Mineralien.

Zum Cache

An der Abzweigung zum Wasserkraftwerk Schneiderau steht ein wunderschöner, großer Baum ... eine Bergulme, welche als NAturdenkmal geschützt wurde. Der Cache ist ganz in der Nähe.

Logo_ASB

Dieser Speicher wurde von mir für euch versteckt. Ich hoffe ihr habt Freude daran ihn zu suchen und … wenn möglich … auch zu finden. Vor Ort muss nichts zerstört oder umgegraben werden. Mit etwas Verstand und Sinn ist die Suche sicher erfolgreich. Bei Muggeln ist natürlich immer euer Verhalten anzupassen, damit der Speicher lange bestehen bleibt.

Bitte keine Hinweise oder Bilder, welche einen Fingerzeig auf den Standort des Speichers geben könnten. Fotos welche jedoch den Ort des Versteckes nicht verraten, sind gerne gesehen.

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Rätseln und Suchen

Euer Astrobenno

Additional Hints (Decrypt)

3 Fpuevggr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)