Nach einer Schweineseuche vor etwa 100 Jahren gelobten damals Bürger vom "Grün" und vom Neuenweg, eine Kapelle zu errichten. Feld dazu gab der "Fischerseppenbauer". Da damals so gut wie kein Geld da war, wurde der Altartisch aus alten Bettladen (Bettgestellen) zusammengezimmert. 1983 war das kleine Gotteshaus total verfallen und musste renoviert werden. 2008 war nun das Dach undicht geworden und der Putz fiel ab. Ferdinand Brugger ("Fischerseppebur") und freiwillige Helfer haben die "Stutzkäpelle" wieder in vielen Arbeitsstunden hergerichtet und saniert. Am 5. Oktober2008, wurde die renovierte Kapelle mit einer Rosenkranzandacht eingesegnet. Seitdem erstrahlt sie wieder mit neuem Glanzin idyllischer Lage.