Frammersbach
Frammersbach ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.
Geschichte
Aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit existieren Einzelfunde. Systematisch wurde der Ort während der fränkischen Landnahme besiedelt und 1339 urkundlich erwähnt. Die alte Cent Frammersbach gehörte zur katholischen Pfarrei Lohrhaupten, war allerdings von 1553 bis 1605 evangelisch Das im Gemeindearchiv erhaltene Sechserbuch beinhaltet die Beschlüsse des Dorfgerichts von 1572 bis 1764 an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. Johann Philipp von Schönborn erhob Frammersbach 1665 zur Marktgemeinde.
Wirtschaftshistorische Bedeutung erlangte Frammersbach als Fuhrmannsdorf. 1430 wurden die ersten Frammersbacher Fuhrleute in Antwerpener Dokumenten erwähnt. Insbesondere im 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hatten Frammerbacher Fuhrleute das Monopol auf den Hauptstrecken Antwerpen - Leipzig und Frankfurt - Nürnberg, befuhren aber auch weiter reichende Strecken. Vor dem 30-jährigen Krieg, unter dem er sehr litt, hatte der Ort bereits 1400 Einwohner. Gehandelt wurden hauptsächlich Gewürze, Edelmetalle, Stoffe und Glas. Mit Aufkommen der Mainschifffahrt und der Eisenbahn Mitte des 19. Jahrhunderts war die Ära der Frammersbacher Fuhrmannszunft beendet.
1803 kam das Fuhrmannsdorf durch den Reichsdeputationshauptschluss vom Erzstift Mainz an das neugebildete Fürstentum Aschaffenburg von Carl Theodor von Dalberg, mit welchem es 1814 als Departement des Großherzogtums Frankfurt durch die Verträge von Paris bayerisch wurde. Im 20. Jahrhundert war die Heimschneiderei und nach dem Zweiten Weltkrieg die Kleiderfabrik von Alfons Müller-Wipperfürth von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung für Frammersbach.
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