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Darmstädter Kino-Cache #1 Mystery Cache

This cache has been archived.

sorahl: Heute vor Ort nachgeschaut: Die Dose ist verschwunden. Da ich nicht mehr in der Nähe wohne, wandert der Cache jetzt ins Archiv. Vielleicht mag ja jemand die Reihe fortsetzen...

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Hidden : 1/17/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:

Der Anfang einer Rätsel-Cache-Reihe, zu der mich der "kleine Cineast" inspiriert hat. Sie soll Euch ein wenig Wissen über die Darmstädter Kino-Geschichte und die (inzwischen obsolete) analoge Kino-Technik vermitteln.


Der Cache führt Euch über eine Station zum Final. Folgende Fragen solltet Ihr beantworten, um die Koordinaten von Stage 1 zu ermitteln.

1. Schmalfilm heißt Schmalfilm, weil er schmaler ist als der Normalfilm. Wie breit ist der Normalfilm? A = xx mm

2. Ein Schaltschritt bezeichnet den Vorgang, bei dem der Projektor die Lichtquelle abdeckt, den Film um ein Bild weiterzieht, und dann die Lichtquelle wieder freigibt. Dadurch entsteht der Eindruck eines bewegten Bildes. Um wieviele Perforationslöcher zieht der (normale Kino-)Projektor den Normalfilm weiter? B = Anzahl Perfolöcher

Die Darmstädter Kino-Landschaft ist inzwischen relativ übersichtlich geworden, dominiert von der Kinopolis-Gruppe: Einerseits gibt es das Cinemaxx am Bahnhof, das inzwischen ein Kinopolis ist, andererseits den Komplex Helia/Rex/Pali rund um den Luisenplatz, die auch "Kinopolisse" sind.

3. Den Namen "Thalia" verbindet man in Darmstadt inzwischen wohl eher mit dem Buchhandel als mit Kino. Wo befanden sich die Darmstädter Thalia-Lichtspiele?
x = Buchstabenwert des ersten Buchstabens des Straßennamens
y = Hausnummer
C = x*y

4. Eberstadt ist nicht unbedingt ein Stadtteil in den man gehen würde, wenn man einen Film ansehen möchte. Dennoch gab es dort das "Odeon". Wann wurde es für das Cinemascope-Format ausgerüstet? D=Jahr (vierstellig!)

Und damit zurück zur Kinotechnik...

5. Bei der Einführung des Cinemascope-Formates war das Besondere das breite Bild ("Panorama") und der gute Ton. Welches Seitenverhältnis hatte Cinemascope (mit Magnetton!) zu Anfangs? Wieviele Tonkanäle waren vorgesehen?
Seitenverhältnis: 1:2.xx -- E=xx
Ton: F = Anzahl der Kanäle

Stage 1 ist dann bei N 49° (E-B+3).(B+F)(D-C-1823) E 8 (A+4).(D-C-1823)(F-1)

Die ermittelten Koordinaten von Stage 1 könnt ihr auf geochecker.com überprüfen: GeoChecker.com.



Schaut Euch ein wenig um und lest vielleicht die Tafel über die Geschichte dieses Ortes durch. Danach sucht ihr eine Telefonnummer mit 11 Stellen, Quersumme 31 und Querprodukt 5040 (wenn man die Nullen weglässt) - die Ziffern dieser Telefonnummer sind T1-T2-T3-T4-....-T11

Berechnet V=T2*T7*T4+T6*T10*(T3+T4+T7) und W=T10*T9*T7*T4-133. Hier gelten die üblichen Rechenregeln, also Punkt- vor Strichrechnung und so weiter.

Der Final liegt dann in V Metern Entfernung in Richtung W. Könnt ihr herausfinden, was es mit diesem Ort auf sich hat...?

Wichtig: Merkt Euch die Stelle, wo der Cache versteckt war, und versteckt ihn genau dort wieder. Die Befestigung funktioniert nur dort, und nur dort ist er wirklich unauffällig. Der Platz ist immerhin sehr muggelig...

An dieser Stelle noch Danke an vozzik, lava1 und Godzilli für die Hilfe beim Auslegen des Caches.

Additional Hints (Decrypt)

Crgyvat, zntargvfpu.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)