Information zum Ort:( Quelle Wikipedia)
958 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt und zwar als "Die Gebrüder Walfrid und Humfrid dem St. Severinstift ihr Allod mit der Kirche zu Kaldenkapellen und ihre Eigengüter, die Höfe Hufenstuhl, Vellingen und Tüschen u.a. Einkünfte" schenken, wonach in Anwesenheit von Kaiser Otto I. und dessen Bruder Erzbischof Bruno von Köln die Urkunde angefertigt wurde.
Diese Urkunde bedarf besonderer Erwähnung, es handelt sich um eine der ältesten noch vorhandenen Urkunden des Bergischen Landes und sie gilt als wichtiges Dokument der Zeit, als die Eigenkirchen in diesem Fall Hohkeppel, Bruno von Köln gleichzeitig Herzog von Lothringen, in vielen Urkunden im Erzbistum Köln diese Kirchen an Stifte übertrug, um die Position der Kirchen zu Lasten der Gaugrafen als Grundherrschaften zu stärken. Diese Urkunde verdankt ihre Erhaltung offensichtlich einer im 12. Jahrhundert vorgenommen Fälschung. Der Urkundentext geht jedoch auf eine eindeutig vorhandene Urkunde als Vorlage zurück, aus dieser Zeit stammt auch das gefälschte Siegel des Kölner Erzbischofs Bruno.
Die St. Laurentius-Kirche aus dem 12. Jahrhundert wurde 1835 mit Ausnahme des Westturmes abgerissen und durch die jetzige Kirche ersetzt. Im Kirchturm finden sich drei Glocken aus dem 15. und 17. Jahrhundert.
Im 14. Jahrhundert kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Lindlar und Hohkeppel wegen des Zehnten. Folge dieses Streites war, dass um das Jahr 1400 Hohkeppel kirchenrechtlich von der Pfarre Lindlar abgetrennt wurde. Die neue Pfarre Hohkeppel umfasste die Honschaften Tüschen und Vellingen.
Im Jahre 1555 wurden das Lindlarer und Overather Landgericht vereint und der Sitz nach Hohkeppel verlegt. In der Folgezeit war vom "Landgericht zu Keppel" (= Hohkeppel) die Rede. Die Siegelabbildung dieses Gerichts diente als Vorlage für das Wappen von Lindlar. Im ausgehenden 17. Jahrhundert trat Hohkeppel als Verhandlungsort immer mehr in den Hintergrund, obwohl das Gericht seinen Namen behielt. Ab 1691 wurde das Gericht als "Churfürstliches Hohen Keppeler Landgericht zu Lindtlar" bezeichnet, der Verhandlungsort war nun Lindlar und nicht mehr Hohkeppel.
Wie auch für Lindlar und andere Bergische Orte gibt es eindeutige Spuren und Nachweise für Erzbergbau, wobei die ehemalige Grube Kastor größere Bedeutung für das damalige Hohkeppel erlangte.
Bis zum 31. Dezember 1974 gab es eine eigenständige Gemeinde Hohkeppel, die mit der Gemeinde Engelskirchen das Amt Engelskirchen bildete. Die Grenze zwischen den Gemeinden Lindlar und Hohkeppel verlief entlang von Hommerich, Oberbergscheid, Vellingen und Oberfrielinghausen. Die Nordgrenze zur Gemeinde Kürten deckt sich mit der heutigen Kommunalgrenze der Gemeinde Lindlar, die Westgrenze verlief jenseits der Ortschaften Brombach und Brombacherberg, die heute zu Overath gehören. Im Süden grenzte die Gemeinde Hohkeppel an die Agger. Das Gemeindegebiet wurde am 1. Januar 1975 auf die Gemeinden Overath (vgl. § 10 Nr. 2 Köln-Gesetz), Engelskirchen (vgl. § 13 Abs. 2 Nr. 2 Köln-Gesetz) und Lindlar (vgl. § 14 Abs. 1 Köln-Gesetz) aufgeteilt.[1]
Wer mehr erfahren möchte kann gerne mal Google befragen oder auch auf der Seite des Heimatvereins nachschauen.
Hier der entsprechende Link: http://www.heimatverein-hohkeppel.de/index.cms
Nun aber zur Cachbeschreibung:
STATION 1: N 50 58.783 E 007 18.688
Weißes Pferdchen
An der Position angekommen schaut Euch mal genauer um.
1. Ihr findet hier ein Schild mit einer Wanderwegnummer. ( grünes Schild)
Die Zahl hinter dem "A" ist A.
2. Über der Eingangstüre steht eine Jahreszahl ( 4 Zahlen)
Ziffer 1 ist ohne Bedeutung für den Cache.
Ziffer 2 = B
Ziffer 3 = C
Ziffer 4 = D
Zur Station 2 geht bitte über den Kirchplatz.
Ein Euch näher erscheinender Weg ist ein Privatweg und daher nicht zu benutzen!
STATION 2 findet Ihr bei:
N 50.AC.CD9
E 007.1C.B90
Nun steht Ihr vor einem Gebäude, welches nicht zum „alten Ortskern“ gehört.
Ihr könnt hier einen Grundstein erblicken. Die Jahreszahl ist den Buchstaben EFGH gleich zu setzten.
STATION 3 findet Ihr bei:
N 50.A(H-E).7HG
E 007.EG.4FH
Schaut Euch um und Ihr erblickt ein Strassenschild.
Wieviele Jahre war der Pfarrer in Hohkeppel tätig?
Antwort = I
Folgt nun der Strasse in das Neubaugebiet. Am Ende geht ein Fußweg weiter.
Diesen nutzt Ihr bitte.
STATION 4 findet Ihr bei:
N 50.AC.BE2
E 007.EC.2DG
Hier findet Ihr eine Bushaltstelle. Welche Linie fährt hier?
Erste Zahl der Linie = J
STATION 5 findet Ihr bei:
N 50.(B-E)(F-E).(B+E)(C-B)(A+E)
E 007.EC.JEA
Das große Gebäude oberhalb war früher eine Lehranstalt.
Heute ist es ein Wohngebäude.
Hier findet Ihr ein Straßenschild. Wieviele Worte hat der Straßenname?
Antwort = K
STATION 6 findet Ihr bei:
N 50.AC.I(K+K)(K+K+K)
E 007.EG.A(K+A)J
Hier steht Ihr an einem alten Wegkreuz. Schaut es Euch ruhig an.
Für den Cache ist dies nicht von Bedeutung.
Wichtigere Informationen findet Ihr gegenüber. Hier ist ein Eingang mit einem
Geländer. Bei genauerer Betrachtung seht Ihr eine Jahreszahl.
Einstellige Quersumme der Jahreszahl = L
STATION 7 findet Ihr bei:
N 50.AC.C(L+K)(L+J)
E 007.ED.(J+K+L)(L+L+K)(K+K+L)
Hier angekommen seht Ihr ein Schild. Am Schilderfuß sind einige Wandermarkierungen.
Welche ist die Oberste?
Wenn A oben steht so ist M = 18
Wenn X oben steht so ist M = 19
Wenn L oben steht so ist M = 20
Nun noch etwas ausrechnen und schon ist es bald geschafft.
Die Finaldose ist bald gefunden.
Bevor Ihr jedoch rechnet noch einige kurze Hinweise:
Es wird keinerlei Werkzeug benötigt und es sind keine Sachen zu demontieren oder zu zerstören.
Das Final liegt nicht direkt im Wohngebiet. Dennoch bitte entsprechende Vorsicht beim Heben.
An Wochenenden herrscht viel Muggel-Wander-Verkehr.
Der Eigentümer des Grundstückes, auf dem das Final liegt, ist informiert und hat seine Zustimmung gegeben.
Bitte beachtet die Regeln der Vernunft und der Guten Sitte. ( NIX Aus- oder Umgraben.... NIX demontieren)!!!!
Achtung. Auch wenn es nicht so aussieht, hier kann man gut beobachtet werden. Bitte daher vorsichtig sein. Neue Formel 12.09.2014, da die andere Dose mehrfach gemuggelt wurde.... Das Final liegt bei:
N 50 (K+L)(J+J).(M-H-L)((M+M+M+K)-4)
E 007 M. (M-H-F-E)((M-I-F)+60))