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Jufo Mystery Cache

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famzach: hier wird platz für neues geschaffen!

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Hidden : 2/1/2014
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Der Wettbewerb Jugend forscht (kurz: Jufo) ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Leider findet dieser Bewerb eigentlich in Deutschland statt, aber…

… schon so, wie vor vielen, vielen Jahren die Römer mit einem gallisches Dorf ihre Probleme hatten, taten sich 8 interessierte HobbyforscherInnen (Eugen, Isolde, Nathan, Sieglinde, Theobald, Esmiralda, Iwan und Nathalie) aus einem kleinen Dorf mitten im Waldviertel zum Team EINSTEIN zusammen und reichten ihre Entwicklungen ein. Gesplittet in 2 Gruppen mit je 4 ForscherInnen wurden im 1. Versuch folgende Überlegungen angestellt:  

Nathalie mit ihrem Team wollte den Akku von ihrem Handy so modifizieren, dass eine Ladung für 3 Wochen ausreicht. Iwan hatte sofort einen kreativen Ansatz : „Schalte das Handy einfach nur dann ein, wenn es dringend notwendig ist!“ Doch dieser Weg wurde sogleich wieder verworfen, da das Handy heute bei Jugendlichen zum Überleben den selben Stellenwert hat, wie Wasser und Luft. Daher fing Esmiralda an, das Cadmium aus dem Akku zu entfernen. Theobald verfolgte den Prozess genau und fügte nach ein paar schnellen Recherchen als Ersatzstoff Beryllium hinzu. Natürlich wurde genau protokolliert, welche Schritte durchgeführt wurden. Iwan schaltete sich nun dazu und meinte, dass Stickstoff den Austritt giftiger Dämpfe verhindern soll! Wegen der geringen elektrischen Leitfähigkeit ummantelten die Forscher den Akku noch mit Bor, was den Verlust von Energie nach außen minimierte. Nathalie vollendete die neue Entwicklung nun noch mit einen Hochtemperatursupraleiter aus Platin.  

Eugen wollte hingegen keinen herkömmlichen Akku umbauen, sondern verfolgte eine andere Idee. Dazu beauftragte er Isolde, den Wasserstoff aus der Luft zu gewinnen und ihn zu verflüssigen. Nathan und Isolde bauten in mühsamer Kleinarbeit einen passenden Behälter aus Zinn. Für den entscheidenden Prozess, der die Funktion dieses Akkus bewirken soll, war Sieglinde verantwortlich. Sie überzog die Innenseite des Behälters, natürlich unter Beachtung der strengen Sicherheitsvorschriften, mit dem radioaktiven Technetium. Nach der Befüllung des Behälters fehlte nur mehr die letzte, aber entscheidende Zugabe. Unter großem Aufwand musste mittels des Kroll-Prozesses Titan extrahiert werden. Somit war die Befüllung vollständig und auch Team 2 mit der neuen Entwicklung fertig.  

Jetzt kam der mit Spannung erwartete Augenblick, die Präsentation vor der Prüfungskommission begann. Beide Gruppen bauten ihre neuen Entwicklungen in ein Handy ein und steckten das Ladekabel an. Die Stromversorgung funktionierte ohne Probleme. Team 1 probierte nun Team 2 anzurufen - aber vorerst blieb der erwartete Signalton aus. Plötzlich erschien auf dem Display der Handys eine seltsame Kombination aus jeweils zwei Buchstaben, ein paar Zahlen und diversen Sonderzeichen. Der Vorsitzender der Prüfungskommission konnte sofort einen Bezug zu seinem Hobby herstellen, notierte sich die Kombination, beauftragte das Team EINSTEIN, ihre Projekte noch einmal zu überarbeiten und eilte ganz hektisch durch die Hintertür aus dem Labor!

Achtung ! listing wurde mit 16.3.2017 leicht abgeändert!!!!

Na dann los! Wer schafft es noch, den rasenden Professor am FTF, STF oder TTF zu hindern?

Zum Loggen braucht ihr natürlich einen Stift oder Stempel mit!

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Additional Hints (No hints available.)

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