Und vor einigen Wochen hab ich entdeckt, dass gnulux in Wien anlässlich dieses doch für alle Cacher wichtigen Tages ein Event veranstaltet. Das mach ich auch! (Ich hab nett um Erlaubnis gefragt, ob ichs eh kopieren darf)
Also; hier die Daten für die Linzer Variante!
Ort: Vor dem Hauptbahnhof, damit wir die große Uhr sehen können!
Zeit: Am 30. März in aller Frühe, von 01:45 MEZ bis 03:15 MESZ, was in etwa eine halbe Stunde sein dürfte. Ihr könnt aber gerne länger bleiben.
Anreise: Am Wochenende fährt in Linz die Straßenbahn die ganze Nacht, und alle Linien halten am Bahnhof!
Leider hab ich nicht herausfinden können, ob die Bahnhofsuhr pünktlich um 2.00 Uhr umstellt, aber wir werden das einfach kontrollieren. Wer, wenn nicht die Bahn? Ich meine, die bekommen das ja mit der Zeitumstellungslogistik zweimal im Jahr hin, da müssen doch die Uhren stimmen. Und wenns sies nicht tut, schreib ich morgens ein Beschwerdemail ;) (nein, doch nicht, ich bin ja lieb)
Ach ja; nochwas: ich liebe die Zeitumstellung, ich finde das toll.
° Zweimal im Jahr die Gelegenheit, drüber nachzudenken, wie das eigentlich funktioniert mit der Sonne und der Erde und der Tageslichtänderung.
° Zweimal im Jahr drüber nachdenken, in welche Richtung sich die Erde dreht und warum es zum Beisiel in Wien 8 Minuten früher (oder später?) hell wird als in Linz.
° Zweimal im Jahr die Gelegenheit, die wahnsinnig komplexe und bemerkenswerte Leistung zu würdigen, die frühe Astronomen erbracht haben, so exakt Tages- und Jahreslänge zu messen und zu berechnen.
° Zweimal im Jahr so ein bisschen drüber schmunzeln, wie der Mensch Dinge, die er eigentlich nicht ändern kann, wie die Tageslänge, dann doch irgendwie überlistet.
Der halbjährliche Zeitsprung freut mich also nicht erst, seit dem ich cache, sondern schon immer. Die kleine Nerdin in mir ist glücklich!