Zur Geschichte vom Bahnhof:
Die Bahnstrecke Hamm (Westf)–Minden wurde am 15. Oktober 1847 von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft als letzter Teil ihrer Stammstrecke und Fortsetzung der bereits in den Vorjahren gebauten Verbindung (Köln-)Deutz–Düsseldorf–Duisburg–Dortmund–Hamm eröffnet. Ab 1856 benutzte die „Hannoversche Westbahn“ die Strecke in Richtung Osnabrück.
Der Bahnhof wurde von 1851 bis 1854 gebaut, als kleiner Durchgangsbahnhof an der Köln-Mindener Eisenbahn unterlag er dabei dem Typenbauprogramm der Bahngesellschaft: Querrichtige Gebäude mit einer Eingangshalle in der Mitte, Büro, Gepäck- und Abfertigungsschalter sowie Warte- und Nebenräumen. Die ein-, vorwiegend jedoch zweigeschossigen Baukörper wurden oft dreiteilig gegliedert. Die äußere Gestaltung war häufig von klassizistischer Formensprache geprägt.
Im Rahmen der Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen der Köln-Mindener Eisenbahnen wurde der Bahnhof 1914 noch einmal an die nun viergleisige Strecke, die nun auf einem Damm verlief, angepasst.[1]
Bis 2006 bedienten auch ICE-Züge den Bahnhof. Da jedoch die Bahnsteighöhe nicht den Anforderungen des ICE-Verkehrs entspricht und die Stadt die Kosten eines Umbaues nicht tragen wollte, wurden die Verkehrshalte eingestellt.
-Zitat von Wikipedia-
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