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Willkommen in der Gemeinde Selters - OT Eisenbach Traditional Cache

Hidden : 2/9/2014
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


 

Zwischen 1972 und 1974 wurden in Hessen im Rahmen der Gebiets- und Struktionalreform fast alle Gemeinden zu größeren Verwaltungseinheiten zusammen geschlossen. Im Neugliederungsgesetz vom 6. Februar 1974 wurde die Großgemeinde Selters (Taunus) mit den Ortsteilen Niederselters (Verwaltungssitz), Eisenbach, Münster und Haintchen gebildet. Oberselters kam unverständlicherweise zur Stadt Bad Camberg.
Am 1. Januar 1974 verloren Niederselters, Eisenbach, Münster und Haintchen ihre ehemalige Selbstständigkeit und am 27. Oktober 1974 wurde erstmals für die neugeschaffene Gemeinde Selters (Taunus) eine Gemeindevertretung gewählt.
Nach fast 40 Jahren lässt sich unumstritten feststellen, dass sich die Gemeinde Selters (Taunus) prächtig entwickelt hat. Ihre Infrastruktur ist intakt und vorzeigbar.

 

Ein Blick in die Geschichte der Ortsteile belegt eine interessante Entwicklung seit über 1200 Jahren:

Der Ortsteil Eisenbach, zu dessen Pfarrei St. Peter bis ins 16. Jahrhundert auch die Kirchengemeinde Niederselters als Filialkirchort gehörte, wurde 1234 von den Grafen Nassau-Diez an Nassau-Weilnau abgetreten und erhielt damals ein eigenes Schultheißengericht. 1326 kam Eisenbach an die Herrschaft Reinberg-Eichelbach. Diese trat 1405 eine Hälfte an Nassau-Saarbrücken ab, die allerdings nach 1427 (bis 1803) an Kurtrier kam. Die andere Hälfte fiel 1618 an Nassau-Diez zurück und ging 1648 an die Herren von Hattstein und zur Hälfte an die Herren von Metternich. Von 1664 bis 1754 fiel dieser Anteil an die Freiherren von Hohenfeld, die in Camberg ansässig waren. Diesen folgten bis 1803 die Freiherren von Schütz zu Holzhausen. Im gleichen Jahr kam die Ortschaft Eisenbach mitsamt dem Domanialhof Hausen an das Fürstentum Nassau-Weilburg, 1806 an das Herzogtum Nassau. Der Hof zu Hausen wurde 1822 Generalmajor August Freiherr von Kruse übergeben, der 1848 dort beerdigt wurde.

Noch im 19. Jahrhundert wurde in Eisenbach Bergbau betrieben, und in Niederselters befürchtete man, dass dadurch die Mineralquelle gefährdet werden könnte. In herzoglicher Zeit gehörte Eisenbach wie Niederselters zum Amt Idstein, 1867 kamen beide zum Untertaunuskreis mit dem Kreissitz Bad Schwalbach. In der preußischen Kreisreform 1886 wurden Eisenbach und Niederselters dem neugebildeten Kreis Limburg zugeordnet.

Ausblick:


Kirche:

 


Ein Besuch lohnt sich.
(Quelle: www.selters-taunus.de)

 


ZUM CACHE: Ihr sucht einen PETling mit einer Bonuszahl für GC4YB9N

 


FTF: Tamaer
STF: Jukebox75 und Pinguinclan
TTF: Leibmeister

 

Additional Hints (Decrypt)

Ubpu. Qraxg na qvr Obahfmnuy.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)