Die gut 6 km lange Runde führt euch in der ersten Hälfte durch einen Wald. Die vielen kleinen Wege machen manchmal die Entscheidung „welchen nehmen?“ schwer. Bitte bleibt trotzdem auf den Wegen und nehmt lieber einen Umweg in Kauf. Die Wege im Wald sind nicht für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet. An zwei Stellen muss für ein kurzes Stück an einer wenig befahrenen Straße entlang gelaufen werden. Die zweite Hälfte ist dann auch gut mit dem Kinderwagen machbar. Im Winter bei geschlossener Schneedecke kann es schwierig werden die Caches in Bodennähe zu finden. Ich habe mich um der Kinder willen dennoch dafür entschieden. In der Regel liegen die Döschen max. 5 m vom Weg entfernt und es muss nie durch Gebüsch oder dichten Wald gedrängt werden. Und keine Dose ist unter Moos versteckt. Ihr müsst einfach nur die Augen auf machen. Kinder haben hier eine wirklich gute Chance die leicht versteckten Dosen zu finden. Viel Spaß wünscht euch Ansirima
So ein Hund … braucht eine Leine und ein Halsband oder Geschirr.
speziell in Bayern herrscht keine allgemeine Leinenpflicht im Wald. Die Tötungsbefugnis im Rahmen des Jagdschutzes gilt nur, wenn Hunde erkennbar dem Wild nachstellen und dieses gefährden können (Art. 42 BayJG).
Es droht eine Geldbuße, wer seinen Hund in einem Jagdrevier unbeaufsichtigt frei laufen lässt.
Der Hund darf sich also nicht deiner Kontrolle entziehen und muss auf den Wegen bleiben.
Den Hund sollte man mit viel Geduld und positiver Bestätigung an die Leine gewöhnen.
Natürlich kann man ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht. (Heinz Rühmann)