Die gut 6 km lange Runde führt euch in der ersten Hälfte durch einen Wald. Die vielen kleinen Wege machen manchmal die Entscheidung „welchen nehmen?“ schwer. Bitte bleibt trotzdem auf den Wegen und nehmt lieber einen Umweg in Kauf. Die Wege im Wald sind nicht für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet. An zwei Stellen muss für ein kurzes Stück an einer wenig befahrenen Straße entlang gelaufen werden. Die zweite Hälfte ist dann auch gut mit dem Kinderwagen machbar. Im Winter bei geschlossener Schneedecke kann es schwierig werden die Caches in Bodennähe zu finden. Ich habe mich um der Kinder willen dennoch dafür entschieden. In der Regel liegen die Döschen max. 5 m vom Weg entfernt und es muss nie durch Gebüsch oder dichten Wald gedrängt werden. Und keine Dose ist unter Moos versteckt. Ihr müsst einfach nur die Augen auf machen. Kinder haben hier eine wirklich gute Chance die leicht versteckten Dosen zu finden. Viel Spaß wünscht euch Ansirima
So ein Hund … bellt
Warum bellt ein Hund?
Das wachsame Bellen dient einmal dazu, andere „Rudelmitglieder“ vor einem Eindringling oder einer Veränderung in der Umgebung zu warnen und dem Eindringling anzuzeigen, dass er bemerkt wurde. Die Veranlagung dazu ist, je nach Rasse und Veranlagung verschieden.
Mit dem fordernden Bellen teilt der Hund mit, dass er etwas genau jetzt haben will. Für den Hund ist das, wie ein Verhaltensexperiment, so wie: „Mal schauen, was dabei herauskommt“. Ganz typische Beispiele sind das Öffnen der Türe, Aufmerksamkeit, das Herausholen aus der Box oder dem Zwinger, ein Spiel einzuleiten oder das Erreichen des anderen Hundes auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Problematisch ist dabei nicht, dass der Hund das Experiment ausführt, sondern dass er damit gewöhnlich Erfolg hat: Der Besitzer belohnt das Bellen dadurch, dass er, unbewusst, der Aufforderung nachkommt. (Beispiel: Der Hund bellt vor dem Öffnen der Türe und „glaubt“ schließlich, wegen des Bellens habe der Besitzer die Türe geöffnet). Eine (schlechte) Gewohnheit ist entstanden.
Ängstliches Bellen tritt auf, wenn der Hund sich vor etwas fürchtet oder sich in einer Situation nicht wohl fühlt. Das Bellen dient dann dazu, die Distanz zu vergrößern. Damit sagt der Hund: Komm mir nicht näher.
Bellen aus Langeweile kann dann entstehen, wenn dem Bedürfnis des Hundes nach täglicher Beschäftigung und sozialer wie geistiger Anregung nicht ausreichend entsprochen wird. Der Hund bellt dann zwanghaft aus Langeweile.
Ein kluger Hund bellt nie ohne Grund.
(Sprichwort aus Frankreich)