Die gut 6 km lange Runde führt euch in der ersten Hälfte durch einen Wald. Die vielen kleinen Wege machen manchmal die Entscheidung „welchen nehmen?“ schwer. Bitte bleibt trotzdem auf den Wegen und nehmt lieber einen Umweg in Kauf. Die Wege im Wald sind nicht für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet. An zwei Stellen muss für ein kurzes Stück an einer wenig befahrenen Straße entlang gelaufen werden. Die zweite Hälfte ist dann auch gut mit dem Kinderwagen machbar. Im Winter bei geschlossener Schneedecke kann es schwierig werden die Caches in Bodennähe zu finden. Ich habe mich um der Kinder willen dennoch dafür entschieden. In der Regel liegen die Döschen max. 5 m vom Weg entfernt und es muss nie durch Gebüsch oder dichten Wald gedrängt werden. Und keine Dose ist unter Moos versteckt. Ihr müsst einfach nur die Augen auf machen. Kinder haben hier eine wirklich gute Chance die leicht versteckten Dosen zu finden. Viel Spaß wünscht euch Ansirima
So ein Hund … kostet Zeit
"Der Hund ist des Menschen bester Freund" heißt es so schön. Allerdings ist die Haltung eines Hundes keine Aufgabe, die Sie auf die leichte Schulter nehmen sollten. Ein Vierbeiner als neues Familienmitglied braucht viel Zeit und tägliche Beachtung. Bevor Sie also zum Hundebesitzer werden, sollten Sie folgende Überlegungen anstellen.
Hunde brauchen Auslauf - das ist klar. Der Zeitaufwand richtet sich dabei nur zum Teil nach der Hunderasse und muss deren unterschiedlichem Bewegungsdrang Rechnung tragen. Als Faustregel hierfür gilt: Große und besonders lauffreudige Rassen oder Jagdhunde benötigen mehr Bewegung als zum Beispiel kleine oder Zwergrassen. Experten des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. raten daher, dass Sportbegeisterte sich eher für die lauffreudigen Hunderassen entscheiden sollten. Denn sie eignen sich gut als Begleiter zum Radfahren, Reiten oder Joggen. Die Aufmerksamkeit, die auf das Spazierengehen entfällt, liegt bei anderen Rassen im Schnitt bei zwei Stunden täglich. Kleinere Hunde hingegen brauchen deutlich weniger Auslauf, ihnen reicht vielleicht auch schon ein etwas ausgedehnterer Spaziergang am Tag und mehrmals kleinere Gänge nach draußen, um ihrem Bedürfnis nachzukommen. Der VDH rät, den tatsächlichen Aufwand je Hunderasse beim jeweiligen Züchter nachzufragen.
Freude an einem Hund haben sie erst, wenn sie nicht versuchen,
aus ihm einen halben Mensch zu machen.
Ziehen sie statt dessen doch einmal die Möglichkeit in Betracht,
selbst zu einem halben Hund zu werden.
Edward Hoagland