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So ein Hund 16 Traditional Cache

This cache has been archived.

Ansirima: Heute ist es soweit, wir schicken unsere Runde ins Archiv. Danke für die vielen freundlichen Bemerkungen.

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Hidden : 2/12/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Eine Runde, die gut 6 km lang ist und besonders auch Kindern Freude machen soll.

Bitte haltet euch an Folgendes:

Auf den Wegen bleiben

Nicht nachts gehen

Hunde an die Leine nehmen

Keinen Müll liegen lassen

Nicht die Natur zerstören

Döschen wieder so verstecken, wie ihr sie vorgefunden habt


Die gut 6 km lange Runde führt euch in der ersten Hälfte durch einen Wald. Die vielen kleinen Wege machen manchmal die Entscheidung „welchen nehmen?“ schwer. Bitte bleibt trotzdem auf den Wegen und nehmt lieber einen Umweg in Kauf. Die Wege im Wald sind nicht für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet. An zwei Stellen muss für ein kurzes Stück an einer wenig befahrenen Straße entlang gelaufen werden. Die zweite Hälfte ist dann auch gut mit dem Kinderwagen machbar. Im Winter bei geschlossener Schneedecke kann es schwierig werden die Caches in Bodennähe zu finden. Ich habe mich um der Kinder willen dennoch dafür entschieden. In der Regel liegen die Döschen max. 5 m vom Weg entfernt und es muss nie durch Gebüsch oder dichten Wald gedrängt werden. Und keine Dose ist unter Moos versteckt. Ihr müsst einfach nur die Augen auf machen. Kinder haben hier eine wirklich gute Chance die leicht versteckten Dosen zu finden. Viel Spaß wünscht euch Ansirima

So ein Hund … ist ein Rudeltier

Der Hund ist von Natur aus ein Rudeltier, was sich auch in seinem Zusammenleben mit dem Menschen bemerkbar macht. Das Zusammenleben im Rudel ist eine der ureigensten Verhaltensweisen des Hundes.

Auch heute noch schließen sich verwilderte Hunde, die Pariahunde in Mittel- und Südamerika, Osteuropa und Asien, zu Rudeln zusammen, die gemeinsam jagen, fressen und sich fortpflanzen. Doch auch der domestizierte Haushund lebt dieses Verhalten von Geburt an.

Der Wurf bildet das erste Rudel des jungen Hundes, dessen Rudelführerin die Mutter ist. Innerhalb des Wurfes lernt der Hund spielerisch, sich seinen Platz in der Rangfolge zu sichern. Das Rudel stellt für den Hund viel mehr dar als lediglich eine Interessensgemeinschaft zur Jagd von Beutetieren: Es ist ein soziales System, dass ihm Geborgenheit und Sicherheit gibt. Zwischen der achten und zwölften Woche verlässt der junge Hund das Rudel seiner Geschwister und ist bereit, sich einem neuen Rudel anzuschließen. Ohne Probleme akzeptiert er dabei auch die Spezies Mensch als Mitglied.

Da er beim Menschen Schutz und Nahrung findet, nimmt der Hund ihn als Rudelführer an. Besonders der Rüde wird aber während des Erwachsenwerdens die Rangfolge in seiner Familie in Frage stellen - er weigert sich, Befehle auszuführen oder sucht die Konfrontation mit einem Familienmitglied, das er für schwächer hält. Wenn er klar in seine Schranken gewiesen wird, akzeptiert er jedoch die ihm zugewiesene Position.

Die Aufgabe eines Rudelmitgliedes ist es, das gemeinsame Territorium zu verteidigen. Die meisten Hunde tun dies, indem sie ungewohnte Geräusche oder fremde Personen anzeigen, überlassen die aktive Verteidigung aber dem Rudelführer.

Ein gut erzogener Hund wird nicht drauf bestehen,

dass du die Mahlzeit mit ihm teilst,

er sorgt lediglich dafür,

dass dein Gewissen so schlecht ist,

dass sie dir nicht mehr schmeckt.

Helen Thomson

 

Additional Hints (Decrypt)

avpug hagra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)