Andreas zog mit zwei Freundinnen, nennen wir sie einfach Kathrin und Melanie, an einem Donnerstag los, um einen Wunderbaum zu suchen. Ihr Weg führte sie vorbei an der Himmelsbrücke und als die Sonne wieder schien, trafen sie einen Urgroßvater. Dieser konnte leider nicht mit einer Wegbeschreibung dienen und verwies die drei an einen Schmied, von dem er schon so einige heitere Geschichten erfahren hatte. Dieser Schmied wies die drei in Richtung einer Tankstelle. Da der Weg nun immer schwieriger wurde, nahmen sich die drei einfach ein Kutschpferd, welches in der Nähe des Waldhauses stand und ritten nun weiter. Sie bewunderten unterwegs noch das wunderschöne Laub eines Ahornbaumes. Die Zeit verging, die beiden Mädchen fürchteten sich bereits vor dem bald erscheinenden Mitternachtsgespenst, doch Andreas wusste, dass sie nur noch durch die Pappelallee, an der Quelle vorbei mussten. Und dann, kurz vor dem Entdecken des Meeres, fanden die drei endlich einen Baum mit einem Segel in der Farbe des Schmiedes....
So schwer war es doch gar nicht... Jetzt noch etwas rechnen und Alles wird gut.
Den Cache findet Ihr bei N 53.32. ABC und E 012 37. DEF
A = Ausgaben empfohlen ab A Jahre
B = Ausgabennummer der Märtyrerfigur
C = "Wenn man unterm Schrank noch eine Mark wegnimmt, hat man noch genau C Mark"
D = Anzahl Wörter Titel Nummer 46
E = Anzahl Doppelausgaben minus 1
F = Ausgabe 94 / 95 minus 170 Tage
An alle die meinen, so was schon mal irgendwo gelesen, gesehen zu haben, ja - so ein ähnliches Rätsel gab es mal auf der Insel Rügen.
Die Dose ist ohne ECA nicht zu erreichen, allerdings ist professionelles Klettern nicht erforderlich. Die letzten 200 Meter abseits der Wege geht lieber zu Fuß. Achtet auf mögliche zahlreiche Jäger, daher ist die Suche bei Tageslicht am Besten. Stift muss mitgebracht werden, der passt nicht in die Filmdose. Kein Cache ist es wert, seine Gesundheit zu riskieren.