An dieser Stelle stand das Düngenheimer Wasserrad, von dem der Sockel noch erhalten ist.
Nachdem die Wasserversorgung aus Quellen für Düngenheim nicht mehr ausreichte, wurde von 1908 bis 1911 an der Kieskaul auf Ackerbaltes ein 80 Meter tiefes Bohrloch geschaffen und danach eine Windmotor-Tiefbrunnen-Pumpanlage aufgestellt, das weithin bekannte Düngenheimer Wasserrad. Die etwa 18 m hohe Windtourbine arbeitete automatisch, d. h. je nach Windstärke veränderte sich der Winkel des Tourbinenrades zur Windrichtung. Hierdurch wurde verhindert, dass die Anlage bei starkem Wind zu schnell arbeitete und austrocknete.
1952 wurde das Düngenheimer Wasserrad, da nicht mehr funtionsfähig an eine Firma aus Neuwied verkauft, die es selbst abmontierte.
Außerdem findet man hier das wohl älteste Wegekreuz in der ganzen Umgebung.
Bei gutem Wetter ist die Aussicht an diesem Ort fantastisch.
Das war mir einen Cache wert und ich wünsche euch viel Spaß beim Finden. :)