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ALTE LAHNBRÜCKE LIMBURG 3.0 Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Teckeltrupp,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 2/23/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Tradi an tradioneller Stelle in Limburg a. d. Lahn

Hier war schon einmal eines der ersten Cache-Verstecke in Limburg. Daher waren wir der Auffassung, dass hier unbedingt wieder ein Cache hin muss; zumal wir mindestens zwei mal am Tag diese Stelle passieren.

ZUR HISTORIE DER BRÜCKE

Die Alte Lahnbrücke wurde im 14. Jahrhundert erbaut.

Auf ihr überquerte im Mittelalter die Via Publica von Köln nach Frankfurt sowie die Straße von Siegen nach Wiesbaden (heute Verlauf der B 54) die Lahn. Seit dem Bau der neuen Lahnbrücke 1968, ca. 200 Meter flussabwärts, wird die Alte Lahnbrücke von keiner Fernstraße mehr genutzt. Gemeinsam mit dem Limburger Dom ist die Alte Lahnbrücke eines der beliebtesten Fotomotive in Limburg.

Vermutlich bestand bereits 1160 eine hölzerne Brücke in Limburg. Als ihr Erbauer wird der Priester Gottfried von Beselich überliefert.[2] Im Jahr 1248 wird in Limburg erneut eine hölzerne Brücke erwähnt. Diese wurde bei einem Lahnhochwasser 1255 vollständig zerstört. Der ebenfalls hölzerne Nachfolgebau wurde bei einem Lahnhochwasser 1306 zerstört. Nach diesem Hochwasser wurde beschlossen, eine steinerne Brücke zu bauen.

Die steinerne Brücke wurde von 1315–1354 errichtet. Sie besaß ursprünglich zwei Brückentürme und eine Breite von rund 6 Metern. Auch diese Brücke wurde in unregelmäßigen Abständen durch Lahnhochwässer beschädigt, aber nicht zerstört.

Da die Stadt nur über beschränkte Mittel verfügte, ging der Bau schleppend voran. Zur Finanzierung bewilligte am 4. September 1344 der Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg den Limburgern ein Thorgeld von jedem Wagen zu erheben, der durch die Stadt fuhr. Am 3. Juli 1357 wurde die Abgabe durch Kaiser Karl IV. bestätigt. Die Abgabe sollte der Erhaltung der Brücke dienen und wurde bis 1905 erhoben.

Nach einer Pestepidemie (1490) wurde an den äußeren Brückenturm die Kapelle Unserer lieben Frau angebaut. Der Legende nach endete die Epidemie mit der Grundsteinlegung am 2. August 1490. Die Einwohner von Elz, Niederhadamar und Eschhofen halfen bei dem Bau. Die Kapelle war etwa 7,3 × 5,3 Meter groß.

Im Dreißigjährigen Krieg zerstörten schwedische Truppen im Jahr 1634 das Zollhaus an der Brücke. Es wurde jedoch wieder aufgebaut.

Der innere Brückenturm auf der Taunusseite wurde 1818 abgerissen, da er zu einem Verkehrshindernis geworden war. Die herzoglich nassauische Regierung plante auch den äußeren Brückenturm abzureißen, scheiterte jedoch am Widerstand der Limburger. Die am äußeren Brückenturm angebaute Kapelle wurde um 1827 wegen Baufälligkeit ebenfalls abgerissen. Ein Neidkopf in der Durchfahrt des äußeren Brückenturms wird in der Limburger Volkssage als ein Zöllner interpretiert, der wegen unrechtmäßig erhobener Zölle von einem Reisenden verflucht und deshalb versteinert wurde.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Brücke 1945 teilweise gesprengt. Bereits in den Jahren 1947/48 wurde sie daraufhin erneut wieder aufgebaut. Dabei wurden seitliche Auskragungen angebaut, die die Brücke um 2,6 Meter verbreiterten und als Gehweg genutzt wurden. Die Nepomukstatue auf der Brücke wurde am 7. April 1966 aufgestellt.

Mit dem Bau der Neuen Lahnbrücke 1968 verlor die Alte Lahnbrücke ihre Verkehrsbedeutung. In den Jahren 1982/83 wurde die Alte Lahnbrücke erneuert und auf 8,75 Meter verbreitert. Hierbei wurden auch die Pfeiler saniert.

Nach mehreren Jahren der Suche nach einer geeigneten Möglichkeit zur langfristigen Nutzung des Brückenturms, fiel Anfang 2013 in der Limburger Stadtverordnetenversammlung eine Entscheidung. Einstimmig beschlossen wurde der Übergang des Gebäudes per Erbpachtvertrag auf den ehemaligen Landrat des Landkreises Limburg-Weilburg, der den Turm zu seinem Wohnsitz umbaut.

Quelle:Wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

..., Fbaar, Zbaq haq Fgrear; avpug nz Oehrpxraghez

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)