Nur wenige Jahre nach dem Gregory-Teleskop stellte der französische Gelehrte Laurent Cassegrain "sein" Teleskopdesign vor. Der konkav-parabolische Hauptspiegel reflektiert das einfallende Licht auf einen konvex-hyperbolischen Fangspiegel. Dieser Sekundärspiegel reflektiert dann auf einen Empfänger, der vor (z.B. bei Radarantennen) oder hinter dem Hauptspiegel liegen kann. Im letzteren Fall geht das Licht wie beim Gregory-Design durch eine Öffnung im Hauptspiegel.
Um das Design an die jeweils speziellen Baugrößen anzupassen und optische Bildfehler zu minimieren, gibt es viele Varianten und Weiterentwicklungen des Cassegrain-Typs. Bekanntester Vertreter dürfte das Weltraumteleskop Hubble sein, ein Ritchey-Chrétien-Cassegrain-Teleskop.
Um den Bonus zu finden, beantworte folgende Fragen, deren Antworten Du auf der oben im Listing angegebenen Seite findest:
T = Jahr, für das der Start des Nachfolgers von HUBBLE geplant ist MINUS 1770
U = die Bahnhöhe bei "Servicemission SM 3B" MINUS 300
Koordinaten des Bonus: Koordinaten der Stage 2 des "Oberkochener Teleskop-Pfad", Nord-Dezimale minus T, Ostdezimale plus U