Achtung!Wichtig!
Die wiederhergestellte Originaldose ist jetzt nur noch von unten zu öffnen. Ihr benötigt dazu einen Kreuz/Schlitz-Schraubendreher. Sollte euch die Schraube fallen und unauffindbar sein. Keine Sorge! Im Filmdöschen mit dem Logbuch sind Ersatzschrauben. Die Öse dient als Montagehilfe und kann so belassen werden. Bringt bitte Alles wieder in den Originalzustand. Danke!
Wichtig!
Der Cachebehälter ist für kleine Leute schwer alleine zu erreichen. Unter 1,77m wird es schwierig, wenn man keine Teleskoparme hat.
Bringt euch also Hilfe mit! Das Logbuch ist unten im Behälter. Also bitte einmal wenden! Klebt bitte keine Aufkleber rein, sonst wird das Logbuch zu dick. Danke!
Vorsicht!
Je nach Wetterlage kann oben auf dem Behälter etwas Wasser stehen.Also passt auf eure Sachen auf, wenn ihr keine unfreiwillige Dusche nehmen wollt.
Bringt etwas Zeit zum lesen mit. Dann erfahrt ihr mehr über den Schatz am Kahlkopf.
Der Vorstand der Kleingartenanlage ist über diesen Cache informiert.
Auf dem Weg zum „Kahlkopf“
Die Idee zu diesem Cache kam mir, nachdem mein Vater mir von „unserem“ monte scherbelino , auch Kahlkopf genannt erzählte. Neugierig geworden, fing ich an im Internet zu forschen und das Ergebnis fiel dabei sehr ernüchternd aus. Außer einem archivierten Nachtcache „Der Schatz am Kahlkopf“ (dazu später mehr) landet man ausschließlich bei dem großen Bruder in Rheydt.
Daraufhin besuchte ich unser Stadtarchiv, die mir dann freundlicherweise auch ein paar interessante Bilder zur Verfügung stellten , auf denen man sehen kann, wie es hier früher aussah.
Aus dem Verwaltungsbericht aus dem Jahr 1948-51 konnte ich entnehmen, das bis zum Jahre 1949 Schutt aus der Innenstadt mit der Straßenbahn hier aufgeschüttet wurde, bis man sich entschied auf LKW Transporte umzusteigen, weil es wesentlich billiger war. Die damals vorhandene Kiesgrube wurde so verfüllt und in den 1960 Jahren wurde 2 Jahre nach den letzten Bodenabdeckungen der Müllberg bepflanzt.
So in einem Artikel des Gartenamtes nachzulesen, dessen Gartendirektor damals J.Victor war.
1966 wurden dann erste Wege angelegt. Heute sind ca.14ha bepflanzt.
Vielleicht kennt ja der Ein oder Andere Cacher noch einen „Ureinwohner“ Mönchengladbachs, der noch weiß, wie es hier damals aussah bzw. der noch Geschichten aus dieser Zeit kennt.
Ihr könnt euch gerne bei mir melden. Ich freue mich über jede Geschichte, jeden Beitrag.
Ich fände es schade, wenn altes Wissen verloren ginge!
Noch kurz zu dem archivierten Nachtcache „Der Schatz am Kahlkopf“.
Dieser wurde 2007 von Onkel Ben+Randy erstellt und ist mittlerweile archiviert. Hier kann man die Geschichte vom Schatz nachlesen. Über den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte, ob Legende oder komplett erfunden, kann ich nichts sagen, da sich die Besitzer auf Nachfrage leider nicht bei mir gemeldet haben. Auch dem Stadtarchiv war diese Geschichte nicht bekannt und konnten mir nichts dazu sagen.
Viel Spaß beim Cachen und helft mir bitte, die Mönchengladbacher Geschichte lebendig zu halten!