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Der Zwergenschatz vom Schönberg Multi-Cache

Hidden : 3/12/2014
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
4.5 out of 5

Size: Size:   large (large)

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Geocache Description:

Dieser Cache führt auf einem unmarkierten Jägersteig auf den Gipfel des kleinen Schönbergs. Bergerfahrung und Trittsicherheit sowie ein gewisses Können in der Orientierung im Gelände sind für diesen Cache Grundvoraussetzung.


 

Vor hunderten Jahren lebte in Gmunden der gefürchtete Geschäftsmann Konrad Gierhals. Tagein, tagaus setzte er alles daran, seinen Reichtum zu vergrößern und seine Schatzkammer noch weiter zu füllen.

Das Wohlergehen seiner Mitmenschen war im kein großes Anliegen und so kam es, dass er in der ganzen Umgebung rund um den Traunsee sehr verrufen war und auch keine Freunde sein Eigen nennen konnte.

Eines Tages saß er abends im Wirtshaus und konnte am Nebentisch das Gespräch einer geselligen Handwerkerrunde aufschnappen. Er bekam zwar nur Bruchstücke des ganzen mit, aber die Worte Zwergendorf am Fuße des Traunsteins, zwischen den Höhlen und großer Goldschatz  reichten, um sein Interesse zu wecken.

Er begann in alten Geschichtsbüchern und Sagen zu forschen und siehe da, tatsächlich dürfte es am Fuße des Traunsteins am kleinen Schönberg tatsächlich einmal ein kleines Zwergendorf gegeben haben. Die Zwerge arbeiteten in den Höhlen des Traunsteinmassivs und dessen Umgebung und dürften über Jahrhunderte Unmengen an Gold und Edelsteinen abgebaut haben. Doch irgendwann waren die Zwerge verschwunden und mit ihnen auch ihr unermesslicher Reichtum.

Es geht jedoch die Mähr, dass der Schatz noch irgendwo in der Nähe in einer Höhle versteckt ist und am Weg zu den Ruinen des alten Dorfes ein Hinweis versteckt ist, wie man den Schatz findet.

Viele haben nach dem Hinweis gesucht, jedoch war bisher keiner auf der Suche nach dem Gold erfolgreich.

Einmal Lunte gerochen kannte Konrad Gierhals kein Halten mehr und machte sich auf den Weg zu den Ruinen. Er wanderte bis ans hinterste Ende des Traunsees zum heutigen Umkehrplatz, folgte der Schotterstrasse weiter bergan durch die erste dunkle Höhle! Wieder heraussen gedachte er des Gespräches der Wirtshausrunde und sah sich genauer um ehe der Weg nach der letzten Höhle über eine Brücke führte. Weiter ging es bergan bis nach kurzer Zeit rechts ein kleiner verwachsener Fahrweg abzweigte. Diesem stetig leicht bergan folgend kam er nach kurzer Zeit zu den Ruinen des Zwergendorfes.

Was dann geschah ist nicht sicher überliefert, aber es heißt, er habe zwischen den Höhlen etwas gefunden, habe die Ruinen des Zwergendorfes erreicht und sei weiter bergan gestiegen. Doch gesehen wurde er seither nicht mehr. Man sagt, der Schatz der Zwerge sei mit einem Zauber belegt und sobald jemand unreinen Herzens auf der Suche nach dem Schatz eine Grenze am Berg überschreitet erstarrt er sofort und wird zu Holz. Noch heute kann man Konrad rechts des Weges als Mahnmal erblicken, wenn man dem kleinen Steig von den Ruinen Richtung Gipfel folgt. Ein mächtiger Baum der an einem Abhang steil zum See die Hände in den Himmel reckt. Und wer genau schaut wird an Konrad etwas entdecken, von dem bis heute unklar ist, was es bedeutet. Aber vermutlich hat es etwas mit dem Schatz zu tun!!!!

Seither wagte es niemand mehr, weiter als zu dieser Stelle vorzudringen und somit wartet der Schatz immer noch auf einen Menschen reinen Herzens, der sich seiner würdig erweist.

Additional Hints (No hints available.)

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