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Der Eierjokel-Jejkowy Handrij Traditional Cache

This cache has been archived.

Susi Sonnenschein: Hallo forgottenrunner,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Bitte denke daran, eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Mit (trotzdem) sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
('Official Geocaching.com Volunteer Reviewer ™')

Respect the Game!

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Hidden : 3/17/2014
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ein neuer Cache aus der Reihe "Bautzener Geschichte und Geschichtchen "

Der Eierjokel/ Jejkowy Handrij-ein Bautzener Original

Die Suche nach diesem Cache führt Euch in den heute zur Gemeinde Radibor gehörenden Ortsteil Cölln.
Am östlichen Dorfrand stand einst das Haus von Andreas Zieschang, besser bekannt als der Eierjokel, der Mitte bis Ende des 19 Jahrhunderts seinen Lebensunterhalt durch den Handel mit Kartoffeln, Geflügel und Eiern bestritt, die er bei der sorbischen Landbevölkerung ankaufte und dann in Bautzen auf seinem Karren in Weidenkörben den Hausfrauen feilbot. (Es handelt sich bei der hier beschriebenen Person nicht um die Karikatur desselben, die jedes Jahr zu Ostern am Proitschenberg zum Eierschieben für die Touristen Faxen macht!)Durch seine doch recht auffällige Erscheinung und das lautstarke Anpreisen seiner Waren auf den Bautzener Straßen war er bei der Stadtbevölkerung gut bekannt.
Er muss aber auch ein recht eigenwilliger und geiziger Zeitgenosse gewesen sein. So trug er ständig alte, abgetragene und geflickte Kleidung und Stiefel, lebte allein in seinem kleinen Haus und kaufte zum Essen den Hausfrauen einen Kanten Brot und einen Teller Suppe ab. Seine Steuern soll er einmal einer Legende zufolge vor lauter Ärger über die Höhe der Steuerschuld in Pfennigmünzen in zwei Holzeimern beim Bautzener Finanzamt abgeliefert haben
Nach seinem Tode im Jahre 1907 wurde bekannt, dass er zuletzt über ein Vermögen von über 25.000 Reichsmark verfügt hat, dies wären heute ca. 130.000 Euro. Zur damaligen Zeit kostete z.B. ein Ei 3 Pfennige, 1Liter Milch 20 Pfennige, 1 Kilo Roggenbrot 20 Pfennige, 1 Kilo Schweinefleisch 1 Mark und 50 Pfennige.


Nun zum Cache:

Eigentlich fast ein Drive-in, bei dem es aufgrund der doch großen Muggelgefahrdurch Anwohner ratsam ist, sich einer unauffälligen Tarnung entweder als Postillon oder aber als eifriger Briefeschreiber zu unterziehen! Mehr muss dazu nicht gesagt werden!

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Strasse achtet bitte auf Eure Sicherheit und habt ein wachsames Auge auf Eure Kids!

Hinweis an die Cacherfreunde mit knappen Zeitbudget oder defekten Tastaturen ;) :
Leider macht sich in letzter Zeit auch in unserer Region die Unsitte der Kurzlogs ( z.B. Einwortlog bzw. Smileylog) in den Logbüchern breit. Als Eigner , der doch einige Zeit und Aufwand in das Erstellen und Legen dieses Caches investiert hat, kann man doch als Wertschätzung dieser Arbeit wenigstens etwas mehr als diese o.g. Kurzlogs erwarten.

Happy Hunting wünscht

Forgottenrunner

Additional Hints (Decrypt)

anpu bora mvrura

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)