
Endlich auch in Untergrombach:
ein TB-Hotel!
Hinweise:
- Da sich der Cache in unmittelbarer Nähe des reißenden Grombachs befindet, sollten Kinder nicht unbeaufsichtigt bleiben. Bestenfalls sind diese an der Hand zu führen.
- Gleich hinter dem Grombach befindet sich die Kreisstrasse 3501. Auch diesbezüglich wird um Vorsicht gebeten.
- Solltet Ihr an der Parkalternative 2 (P3) Parken, solltet Ihr erst beim "offiziellen" Übergang (Nähe P1) die Kreisstrasse 3501 überqueren da der Cache nur von dieser Seite hier sicher angegangen werden kann!
- Vorsichtshalber solltet Ihr einen Stift zum Loggen mitbringen, da die Erfahrung gelehrt hat, dass sich diese immer wieder mal in Tausch- oder Mitnahmeobjekte verwandeln.
Zur Cachebeschreibung:
Der Cache liegt auf dem Kopf einer der entlang des Grombachs stehenden Kopfweiden.
Die Köpfe der Kopfweiden bilden sich durch den regelmäßigen Schnitt der Ruten. Diese Ruten werden in Untergrombach immer kurz vor Ostern (dieses Jahr am 15.03.2014) vom Naturschutzbund geschnitten und an vorbeifahrende (und natürlich anhaltende) Mitbürgerinnen und Mitbürger verkauft.
Das Holz der Weiden ist sehr weich und somit für Fäulnis anfällig. Besonders die Köpfe neigen faul und hohl zu werden. Das vermodernde Holz bietet zahlreichen Totholz bewohnenden Insekten Lebensraum. Über 100 Käferarten, aber auch viele Falter, wie Rotes Ordensband oder Weidenkarmin sind auf die Weide angewiesen.
Weiden erreichen früh ihre Altersform und sind daher für die ausgeräumte Landschaft wichtig. Im Laufe der Zeit bilden sich neben dem Totholz, viele Hohlräume. Besonders schätzen der Steinkauz, der seltene Wendehals, der Gartenrotschwanz und der unscheinbaren Grauschnäpper die Höhlungen.
Auf älteren Kopfbäumen wächst im Laufe der Jahre in den Hohlräumen eine Humusschicht, auf der sich Schöllkraut, Rispengras und andere Pflanzen ansiedeln.
(Quelle: NABU)
Bitte bringt einen Stift zu loggen mit.

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