Hallo liebe Cacher freunde
Hiermit möchten wir an den Kohleabbau in und um Großdubrau errinnern:
Großdubrau besitzt sehr reiche Vorkommen von Braunkohle, Ton und Kaolin, die schon Mitte 19. Jahrhunderts Anlass für einen regen Bergbau gaben. Am 11. Juni 1854 kauften Dresdner Adlige bei Großdubrau vier Flurstücke mit einer Größe von 1.424 Hektar und gründeten den Thonwaren- und Braunkohlen-Actien-Verein Großdubrau. Aus den vor Ort lagernden Rohstoffen wurden Ziegel und Tonwaren, aber auch Porzellan produziert. Ab 1857 nannte man das Werk zu Ehren einer sächsischen Prinzessin in Margarethenhütte AG um. Westlich der Straße Quatitz-Großdubrau ziehen sich in einer Breite von etwa 800 m Braunkohlevorkommen bis nach Merka am Südwest- und West-Hang der Großdubrauer Höhe entlang, bis in den Bereich der Gemeinde Crosta hin. Bereits 1844 arbeiteten in Merka zwei Kohlenwerke. Mit 16 Kohlegruben im Jahr 1874 erreichte der Kohleabbau um Großdubrau seinen Höhepunkt. Schächte bis zu 30 m Tiefe und viele Stollen entstanden. Nach 1884 ließ die Ausbeute der Kohlenlager ziemlich schnell nach, und ein Kohlenwerk nach dem anderen wurde geschlossen. Später kam es an Fabrik- und Wohngebäuden zu Setzungen, Rissen und sogar plötzlichen Absenkungen.
Mehr Geschichtliche Informationen gibt es auf
www.museum-mhuette.de
Schaut es euch vor Ort an und seit Vorsichtig hier sitzen öfters Angler weil diese Kohlengrube zu einem Angler Teich umgestaltet wurde. Ihr könnt hin laufen oder ihr fahrt mit dem auto beides ist erlaubt.
Es ist unser erster Cache wir sind für alle verbesserungsvorschläge offen
Viel Spaß wünschen Spaziergang1986 und Axel484
Wir möchten auch nochmal unserem Cacher freund Jestur für die tipps und tricks danken