
Am 08. April 2014 soll also das offizielle Ende des allseits bekannten Betriebssystems Windows XP sein. Grund genug, uns genauer mit dem am meistverkauften Produkt von Microsoft auseinanderzusetzen.
Gehen wir zurück zu den Anfängen von Windows. Am 04. April 1975 wurde die heute weltweit bekannte Firma Micro-Soft gegründet. Das Unternehmen ist heute der größte Softwarehersteller mit einem Umsatz von 77,85 Milliarden US-Dollar, wobei etwa ein Drittel des Milliardenumsatzes auf den Bereich Windows fällt – also auf die Sparte Betriebssysteme.
Die Idee zu einer GUI (=Graphical User Interface, eine „grafische Benutzerschnittstelle“ also) für Computer wurde aber schon lange vor den Anfängen von Micro-Soft geboren. Doch wie hieß dieser legendäre Computer noch mal? A =
Es dauerte eine Weile bis sich die grafische Benutzeroberfläche auch tatsächlich durchsetzte. Immerhin schon im November 1983 kündigte der Microsoft-Gründer Bill Gates sein Betriebssystem Windows 1.0 an. Trotzdem sollte es noch weitere 2 Jahre dauern bis Windows 1.0 endlich zum Kauf erhältlich war. Damals gab es weltweit etwa 6 Millionen Personal Computer und erst im Jahre 1990 gelang den Entwicklern mit Windows 3.0 ein erster wirklicher Erfolg der grafischen Benutzeroberfläche. Es folgten die (überarbeiteten) Betriebssysteme Windows 3.1 und Windows 3.11, allesamt basierend auf dem vollständigen MS-DOS. In der Folge wurde das Betriebssystem für 32-Bit-Rechner weiterentwickelt und es kamen die Versionen Windows 95 und Windows 98 auf den Markt. Bei der feierlichen Präsentation von Windows 98 am 20. April 1998 stürzte das Programm vollends in einen „Bluescreen“ ab. In welcher Stadt fand dieses Ereignis statt? C =
Während die Entwicklung der Betriebssysteme für 16-Bit-Rechner sowie für i386-Prozessoren mit „Windows ME“ beendet wurde kamen im Bereich der NT-Linie (NT-Serie) weitere neue Betriebssysteme auf den Markt. So entstand 1997 das Betriebssystem „Windows NT 4.0“ und parallel zu „Windows ME“ gelangte am 17. Februar 2000 das Betriebssystem „Windows 2000“ (auf NT-Basis) in den Handel. Am 25. Oktober 2001 kam schließlich das auf dem Windows NT-Kernel basierende und unter dem Codenamen „Whistler“ entwickelte Windows XP auf den Markt. Es folgten die unterschiedlichsten Editionen von Windows XP, die jedoch alle auf die angeführte, ursprüngliche Version von Windows XP aufbauten. So gab es unter anderem auch eine spezielle, schlanke Windows XP Edition für „ältere Computer“ bzw. für „nicht so leistungsfähige Computer“. Diese Windows XP Edition begnügte sich z.B. mit nur 500 MB Festplattenspeicher. Doch wie war der Codename dieser Windows XP Edition? F =
Am weitesten verbreitet war jedoch die Windows XP Home Edition, welche vorwiegend als OEM-Version schon beim Kauf eines Computers installiert war. Allerdings gab es auch hier regionale Unterschiede – so wurde Microsoft unter anderem „gezwungen“ eine Windows XP Home Edition KN herauszubringen. In dieser Edition, die nur in einem bestimmten Land verkauft wurde, fehlte neben dem Windows Media Player auch der Windows … – ja, was war das wohl für ein Programm? I =
Eine weitere Version war die funktional stark eingeschränkte Windows XP Starter Edition. Diese Version hatte eine sehr niedrige Bildschirmauflösung und war auf 3 Fenster (=3 Anwendungen) gleichzeitig beschränkt. Auch hier ist wieder der Codename dieser Edition gefragt. D =
Mit Windows XP erweckte Microsoft auch die Produktaktivierung zum Leben. Mit Hilfe der „Windows-Echtheitsprüfung“ sollte lt. Hersteller die Echtheit der Windows-Kopie bestätigt werden um die Kunden vor Softwarefälschern zu schützen. Dabei wurden neben dem Softwareschlüssel („CD-Key“) auch diverse Hardwareinformationen an Microsoft gesendet. Sollte es sich bei dem eingegebenen Softwareschlüssel um eine ungültige Seriennummer handeln wird diese von Microsoft zurückgewiesen. Doch die Softwarepiraten brachten bald eine spezielle Edition von Windows XP auf den (illegalen) Markt. Bei dieser illegalen Version von Windows XP war in vielen Fällen statt des Microsoft-Logos ein „Logo“ aus dem Film „Fluch der Karibik“ zu sehen. Doch wie wurde diese Edition von Windows XP genannt (ein Wort)? G =
Zurück zu unserem Original Windows XP. Bereits bei der allerersten Edition enthielt die Benutzeroberfläche „Luna“ den voreingestellten Bildschirmhintergrund „Grüne Idylle“, das Bild einer grünen Wiese unter blauem Himmel. Dieses Bild gehört sicherlich zu den am weitest verbreiteten Bildern überhaupt aber kaum jemand weiß, wo sich diese Wiese befindet. Was wäre eigentlich auf dem Bild zu sehen, wenn sich der Fotograf heute um 180 Grad drehen würde? Wie wird dieses „markante Bauwerk“ bei uns umgangssprachlich genannt? E =
Unmittelbar nach dem ersten Start von Windows XP war der Desktop der Standard-Benutzeroberfläche „Luna“ ziemlich leer – es gab standardmäßig nur ein einziges Icon am Desktop. Von welchem Icon ist hier eigentlich die Rede (deutsche Bezeichnung)? J =
Zwar gab es bereits bei Windows NT 4.0 und Windows 2000 bordeigene Mittel gegen Internetangriffe, aber erst mit Windows XP wurde ein eigenständiges Programm zur Paketfilterung Bestandteil des Betriebssystems. Mit dem Service Pack 2 für Windows XP wurde dieses Programm enorm erweitert und es kamen weitere Sicherheitsfunktionen hinzu. Doch wie nennt man so ein Programm (ohne Markenbezeichnung)? H =
Spätestens ab diesem Zeitpunkt wusste jeder Computerbenutzer, dass auf den vielen Servern des Internets nicht nur „gute“ Programme zu finden sind. Das Internet – und insbesondere Windows XP wurde Ziel von unzähligen Angriffen und Computerviren. Plötzlich waren auch das Aktualisieren des Betriebssystems sowie ein stets aktueller Virenschutz ein Thema. Bis heute gibt es für Windows XP drei große Service-Packs und weit über 100 Updates. Ab Dezember 2010 stellte Microsoft eine eigene, kostenlose Antivirenlösung zum Schutz gegen Schadprogramme zum Download bereit.
Wie heißt dieses Programm mit vollem Namen (letztes Wort)? B =
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N = 48° 06.(X + 140) E = 13° 33.(P - 67)
Viel Spass!
