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LL3D : Dendrocopos major Traditional Cache

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Met vriendelijke groet,
GeoGuy
Groundspeak Volunteer Geocache Reviewer

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Hidden : 4/5/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Ontdek in het Twentse coulisselandschap Losser met haar kleine naaldbossen, akkers, drassige weilanden en zandverstuivingen. Stroom een stukje mee met de Dinkel in het prachtige decor van schietwilgen, vogelkers, waterlelies en andere karakteristieke bomen en planten.

Voor het event Loslopers op MAANDAG is in 2014 een route van ongeveer 10km uitgezet langs diverse markante, opvallende en karakteristieke plekjes in en om Losser

 

Dendrocopos major ( Grote Bonte Specht)


De grote bonte specht is de drummer van het bos; zowel mannetje als vrouwtje roffelen op takken om territorium en paarband te versterken. Grote bonte spechten hakken een nestholte uit in bomen, waarbij de voorkeur, begrijpelijk, uitgaat naar zachte houtsoorten. Berken zijn favoriet, maar andere boomsoorten worden ook gebruikt om een holte met rond gat in uit te hakken. Een specht krijgt daarbij geen hoofdpijn doordat de hersenen in een soort schokdempers zijn ingekleed. In de nestholte worden de eieren gewoon op het hout gelegd; de grote bonte specht maakt geen comfortabel nest voor de jongen.

Grote bonte specht loopt spiraalsgewijs tegen de stam van een boom op, op zoek naar voedsel tussen de schors of de bast. Roffelt al vroeg in het voorjaar om zijn territorium veilig te stellen. In de wintermaanden dwalen ze rond op zoek naar voedsel en komen steeds vaker terecht in tuinen.

Bron: vogelbescherming

 

Dendrocopus major

 

Der Buntspecht (Dendrocopos major) ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae). Der kleine Specht besiedelt große Teile des nördlichen Eurasiens sowie Nordafrika und bewohnt Wälder fast jeder Art sowie Parks und baumreiche Gärten. Die Nahrung wird in allen (außer im Boden des Waldes) Strata des Waldes gesucht, jedoch vor allem in den Baumkronen. Sie besteht sowohl aus tierischen Anteilen, als auch, vor allem im Winter, aus pflanzlichem Material. Das Nahrungsspektrum ist sehr breit und umfasst verschiedenste Insekten und andere Wirbellose ebenso wie kleine Wirbeltiere und Vogeleier, Samen, Beeren und andere Früchte sowie Baumsäfte.

Der Buntspecht ist etwa 23 Zentimeter groß. Seine Flügelspannweite beträgt zwischen 34 und 39 Zentimeter. Er ist zwischen 60 und 90 Gramm schwer. Sein Gefieder ist oberseits schwarz gefärbt mit zwei großen weißen Flügelflecken und unterseits gelblich-grau. Die Unterschwanzdecken sind lebhaft rot gefärbt. Nur das Männchen hat einen roten Genickfleck und Jungtiere einen roten Scheitel. Die Wangen sind weiß gefärbt. An den Halsseiten finden sich schwarze Bartstreifen.

Die Buntspechte haben spitze, gebogene Krallen an ihren Kletterfüßen, womit sie sich an der Borke festhalten. Zwei Krallen zeigen dabei nach vorne und zwei nach hinten. Ungewöhnlich dick ist ihre Haut, die sie vor Insektenstichen schützt. Eine federnde, gelenkartige Verbindung zwischen der breiten Schnabelbasis und dem Schädel federt die Erschütterung ab, die beim Zimmern der Spechthöhle entsteht. Die dabei aufrechte und stabile Haltung am Baum wird durch starke Muskeln unterstützt, die die stützenden Schwanzfedern kontrollieren. Um das Einatmen des entstehenden Holzmehls zu verhindern, sind die Nasenlöcher des Buntspechts mit feinen Federn überwachsen.

Der Buntspecht ist die am wenigsten spezialisierte heimische Spechtart und deshalb auch die am häufigsten vorkommende. Man kann ihn sowohl in Laub- als auch in Nadelwäldern finden, aber auch in Parks und in der Kulturlandschaft, sofern dort Alleen, Windschutzstreifen oder kleine Baumgruppen vorhanden sind. Eichen- und Buchenmischwälder[1] mit viel Alt- und Totholz sind für ihn optimale Lebensräume. Einförmige Fichtenreinbestände weisen nur geringe Spechtvorkommen auf. Im Winter bleiben Buntspechte in ihrem Lebensraum.

Der Buntspecht ernährt sich während der überwiegenden Zeit des Jahres hauptsächlich von Insekten und ihren Larven, die er mit kräftigen Schnabelhieben unter der Borke hervorholt. Während der Winterzeit ist er in der Lage, seine Ernährung umzustellen. In dieser Zeit, in der Insekten knapp sind, frisst er Nüsse, Beeren und Samen. 

Buntspechte treten manchmal auch als Nesträuber auf und öffnen dazu die Bruthöhlen von Meisen oder Kleinspechten.

Dem Anlocken der Weibchen in der Balzzeit und der Revierabgrenzung dient das „Trommeln“, eine sehr schnelle, bis 2 Sekunden dauernde Folge von 10–15 Schnabelschlägen. Das Trommeln ist bereits im ausgehenden Winter zu hören. Die Männchen beginnen mit dem Trommeln, sobald die von ihnen gezimmerte Höhle bezugsfertig ist, und nutzen dabei alle verfügbaren Resonanzkörper. Typisch sind hohle Baumstämme oder tote Äste. Buntspechte lassen ihre Wirbel jedoch auch an Regenrinnen erklingen. Während einzelne Trommelwirbel, die nur aus 10 bis 20 Einzelschlägen bestehen, das ganze Jahr über erklingen, sind die Trommelwirbel des Männchens während der Balzzeit ab Dezember länger und erklingen häufiger. Auch die Weibchen lassen Trommelwirbel erschallen, wenn sie sich im Revier eines Männchens befinden, und machen damit auf sich aufmerksam. Die Balz enthält auch Drohgesten wie das Aufreißen des Schnabels oder das Aufstellen der Scheitelfedern.

 

Additional Hints (No hints available.)